Haushalt

Bochum: Bezirksregierung Arnsberg genehmigt Haushalt 2020/21

Das neue Schuldezentrum ist eines der Großprojekte, die Bochum nun mit dem genehmigten Haushalt angehen kann.  

Das neue Schuldezentrum ist eines der Großprojekte, die Bochum nun mit dem genehmigten Haushalt angehen kann.  

Foto: stadt bochum

Bochum.  Bochum hat den ersten ausgeglichenen Haushalt seit fast 30 Jahren. Die Bezirksregierung hat ihn genehmigt – und Bochum von einer Bürde befreit.

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Die Bezirksregierung Arnsberg hat Bochums Doppelhaushalt für die Jahre 2020/21 genehmigt.

Es ist der erste ausgeglichenen Haushalt seit fast 30 Jahren. Damit endet die Haushaltssicherung drei Jahre eher, als es die Stadt in der Beratungskooperation mit der Bezirksregierung vereinbart hatte.

Bochum ist damit von einer Bürde befreit, ein Haushaltssicherungskonzept ist künftig nicht mehr nötig. Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (CDU) gratulierte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) ausdrücklich und sprach von einer „großartigen Leistung“ Bochums.

Hier gibt es mehr Artikel, Bilder und Videos aus Bochum„Ein toller Erfolg, der zeigt, dass sich die Konsolidierungsanstrengungen der letzten Jahre gelohnt haben“, kommentiert Kämmerin Dr. Eva-Maria Hubbert die schnelle Genehmigung. Von sofort an kann die Stadt damit beginnen, den mit mehr als 500 Millionen Euro binnen zwei Jahren investitionsstärksten Haushalt in Angriff nehmen.

Dazu zählen etwa große Maßnahmen, wie der Neubau des Schulzentrums Gerthe, die Entwicklung der Innenstadt mit dem Haus des Wissens und der Markthalle und der Neubau einer zusätzlichen Feuerwache an der Hattinger Straße.

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