Bochum. Wenn verletzte oder kranke Tauben gefunden werden, springen meist Ehrenamtler ein. Wie ist die rechtliche Lage? Nachgefragt bei der Stadt Bochum.

Fast täglich, sagt Jennifer Dorp von der „Taubenhilfe NRW“ aus Bochum, bekommt sie Meldungen über kranke oder verletzte Stadttauben. Dann kümmere sie sich um die Tiere, päppele sie auf, bis sie nach Genesung entweder wieder ausgewildert werden oder aber den tierischen Ruhestand in einer „Endstelle“ verbringen können. Wie aber ist die rechtliche Lage, wer ist zuständig, wenn ein Vogel hilflos oder halb verhungert in der Stadt aufgefunden wird?