Bochum. Der 27-Jährige, der im März einen Mann in Bochum regelrecht hingerichtet hat, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das sagt das Gericht.

Ohne jede äußere Regung nahm der 27-jährige Hauptangeklagte am Freitag das Urteil zur Kenntnis. Es ist die Höchststrafe: lebenslange Freiheitsstrafe wegen heimtückischen Mordes an einem 58-jährigen Bochumer. Das Gericht stellte außerdem die besondere Schwere der Schuld fest und verhängte die Sicherungsverwahrung. Eine härtere Strafe gibt es im deutschen Strafrecht nicht.