Sascha Hellen entschuldigte sich am Dienstag vor dem Landgericht bei seinen prominenten Opfern. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Betrug vor.

Bochum. Gewerbsmäßiger Betrug, Untreue, Bankrott, Insolvenzverschleppung: Das sind die Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft am Dienstag vor dem Landgericht gegen den Bochumer Medienberater und Eventmanager Sascha Hellen vorgetragen hat. Der 41-Jährige legte zum Prozessauftakt vor der 12. Wirtschaftsstrafkammer ein Geständnis ab und gab „Fehler und falsche Entscheidungen“ zu. „Ich möchte mich entschuldigen und stelle mich meiner Verantwortung.“ Es tue ihm alles leid.

Gesamtschaden soll bei mehr als 1,1 Millionen Euro liegen