24 000 Euro für Integrationsarbeit

Der Integrationsrat der Stadt bezuschusst Vereine und Initiativen, die sich in der Integrationsarbeit einsetzen in der Förderperiode 2017 mit 24 280 Euro. Das wurde in einer Sondersitzung des Rates am Montag, 7. August, beschlossen.

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Der Integrationsrat der Stadt bezuschusst Vereine und Initiativen, die sich in der Integrationsarbeit einsetzen in der Förderperiode 2017 mit 24 280 Euro. Das wurde in einer Sondersitzung des Rates am Montag, 7. August, beschlossen.

Insgesamt wurden 19 Anträge eingereicht, von denen nun zwölf bewilligt wurden. Sieben Vereine werden demnächst mit insgesamt 14 280 Euro bei konkreten Projekten gefördert, die sich mit dem Thema „Integration durch Sport“ auseinandersetzen. Die „Initiative für Integration und Teilhabe“, deren Aktivitäten sich auf das Pfarrheim St. Nikolaus und die Flüchtlingsunterkunft Höntroper Straße beziehen, will beispielsweise Spielmaterialen anschaffen und eine „Outdoor-Olympiade“ organisieren. Der Verein „IceStars Cheerleader“ möchte Flüchtlingen und Migranten mit dem Projekt „Streetball erschnuppern“ neue sportliche Erfahrungen ermöglichen und so eine moderne Variante des Basketballs anbieten.

Fünf Vereine erhalten außerdem eine Grundfinanzierung, die nicht projektgebunden ist, sondern die grundlegende Vereinsarbeit finanziell unterstützt.

Bei der Gewährung der Zuschüsse hat sich der Integrationsrat Anträge darauf geeinigt, Doppelbeantragungen auszuschließen. Vereine können künftig entweder einen Antrag auf Projektförderung oder auf Grundfinanzierung stellen. Die Fördersummen wurden auf 2200 Euro pro Antrag gedeckelt.

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