Hochschulball

1600 Besucher kommen zum Bochumer Hochschulball

Die Tänzer Sarah Latton und Stefan Erdmann

Foto: Klaus Pollkläsener

Die Tänzer Sarah Latton und Stefan Erdmann Foto: Klaus Pollkläsener

Bochum.   Es ist das gesellschaftliche Ereignis in Bochum: der Hochschulball an der Ruhr-Universität. 1600 Gäste waren am Samstagabend dabei.

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1600 Besucher, 200 Kilo Spargel und 1000 Liter Bier – keine Frage, der Bochumer Hochschulball kann mit Superlativen punkten. Aber nicht nur damit: Denn auch das Rundum-Programm des festlichen Zusammentreffens am Samstagabend in der Mensa der Ruhr-Universität ließ keine Wünsche offen. Die Letzten gingen nach 4 Uhr in der Früh nach Hause.

Bemerkenswert eingespielt zeigte sich die Organisation, für die einmal mehr das Studierendenwerk Akafö mit seinem Geschäftsführer Jörg Lüken zuständig war. „Die können das!“, hieß es später im Foyer beim „Nachkarten“ des Balls, der an Ausstattung und kulturellen Angeboten nichts zu wünschen übrig ließ.

Hochschulball war seit langem ausgebucht

Auch dessen 19. Ausgabe war seit langem ausgebucht, und obschon als Einlader die fünf Bochumer Universitäten fungieren (Gastgeberin war diesmal Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit), so kommt das Publikum doch keineswegs nur aus dem akademischen Umfeld.

Tatsächlich ist der Tanzball in der Mensa das herausragende Bochumer gesellschaftliche Ereignis, seitdem es andere Großfeste wie den WAZ-Presseball längst nicht mehr gibt.

Vorverkauf für 2019 startet im Juli

Musik, Tanz und Unterhaltung – unter anderem mit Sarah Latton und Stefan Erdmann – Kabarett, Karikaturen-Zeichner, Schminkstudio und Höhenfeuerwerk – für Abwechslung war gesorgt. Das große Büfett, Herzstück des Abends, bot Genuss à la „Steinbeißer-Filet mit fruchtiger Olivenpanade und Amalfi-Zitronen-Sabayon“ und hatte einmal mehr mit klischeehafter „Mensa-Küche“ nichts zu tun.

Wer 2019 beim 20. Hochschulball mittanzen möchte, sollte sich den 2. Juli 2018 notieren: Ab 10 Uhr startet der Vorverkauf. Erfahrungsgemäß dauert es keine halbe Stunde, bis es wieder heißt „ausverkauft“! Auch das ein Superlativ, mit dem der Uni-Ball punkten kann.

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