Kommunalpolitik

Corona: CDU Neheim fordert in Videokonferenz Zusammenhalt

CDU Neheim in der Videokonferenz.

CDU Neheim in der Videokonferenz.

Foto: privat

Neheim.  Die CDU Neheim lobt in einer Videokonferenz das Krisenmanagement der Stadt und bietet Hilfe für Bürger an.

Die CDU Neheim hat in Ihrer ersten digitalen Vorstandssitzung mehrere Beschlüsse gefasst. Zunächst bedankt sich die CDU bei allen Menschen, die schwachen, kranken und bedürftigen Menschen in dieser schweren Zeit zur Seite stehen und das Leben aufrechterhalten. „Grade in dieser Situation ist es wichtig Danke zu sagen“ so Marcel Kaiser, Neheimer CDU Vorsitzender.

Nummer für Hilfesuchende

Die CDU bietet zur Unterstützung eine Nummer gegen Kummer für alle Hilfesuchenden an. Unter 02932/700731 kann sich jeder werktags von 9 bis 13 Uhr melden, der Unterstützung oder Hilfe benötigt.

Überparteiliche Allianz

Daneben hat die CDU entschieden, einen Kurs der überparteilichen Allianz zu unterstützen. „Es geht jetzt darum, den kranken und bedürftigen Menschen zu helfen“, so Kaiser, „direkt danach müssen wir uns in den politischen Gremien dieser Stadt für alle wirtschaftlich Betroffenen einsetzen, die nun um ihre Existenz und ihr Leben bangen. Wir dürfen es nicht zulassen, dass eine Grosszahl der Einzelhändler oder Betriebe unverschuldet in die Insolvenz geht“. Hier gelte es auch vor Ort zu unterstützen und weitere Unterstützungen zu zusichern, wie kommunale Wirtschaftsförderungsprogramme oder eine Senkung oder Aussetzung der Gewerbesteuer und deren Vorauszahlungen, so Kaiser weiter.

Zusammenhalten

„Wir haben großes Vertrauen in unsere Stadt- und Kreisverwaltung sowie der Landes- und Bundesregierung. Vor Ort sichern wir dem Bürgermeister und Landrat unsere vollste Unterstützung zu und danken Ihnen und Ihren Mitarbeitern für das vorbildliche Krisenmanagement“, sagt der Neheimer Klaus Humpe. In der Krise müsse eine Gesellschaft zusammenhalten.

Abschließend will die CDU das Format von Videokonferenzen auch nach Corona weiter nutzen, um berufstätige oder Pendlern den Einstieg in die Kommunalpolitik zu erleichtern.

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