JUGENDFUßBALL

TuS Stockum verteidigt seinen Titel wie im Rausch

Sichtlich stolz waren die jungen Stockumer Kicker nach ihrer Titelverteidigung.

Sichtlich stolz waren die jungen Stockumer Kicker nach ihrer Titelverteidigung.

Foto: Bastian Haumann

Witten.   Der alte Sparkassen-Hallencup-Sieger ist bei den D-Junioren auch der neue: Die Nachwuchstalente des TuS Stockum verteidigten in der Husemannhalle ihren Titel. Und wie! Im Finale fegte man den FSV Witten mit 7:0 vom Parkett.

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Der alte Sparkassen-Hallencup-Sieger ist bei den D-Junioren auch der neue: Die Nachwuchstalente des TuS Stockum verteidigten in der Husemannhalle ihren Titel. Und wie! Im Finale fegte man den FSV Witten mit 7:0 vom Parkett.

Schon in der Gruppenphase überzeugten die jungen Kicker von der Pferdebachstraße mit drei Siegen. Verlustpunktfrei kamen auch Erst- und Zweitvertretung des FSV Witten weiter. Auf den zweiten Tabellenplätzen buchten der SV Bommern, TuRa Rüdinghausen und TuRa II jeweils ebenfalls ein Ticket.

In der Zwischenrunde wurde es dann ernst. In Gruppe D ließen die Stockumer erneut nichts anbrennen, schlugen TuRa Rüdinghausen mit 7:1 und den FSV Witten II mit 5:0. TuRa folgte dem TuS dank eines 1:0-Erfolgs gegen die „Zweite“ der Junglöwen ins Halbfinale. In der Parrallelgruppe wurde es kurios. Punkt- und torgleich schossen FSV und SVB aus neun Metern die Plätze eins und zwei aus. Im direkten Duell hatte man sich 2:2 getrennt. Vom Punkt behielt der FSV die Nerven und ging so Vorjahressieger Stockum im Halbfinale aus dem Weg. Der Gegner hieß hier TuRa Rüdinghausen. Bommern traf im Neunmeterschießen insgesamt dreimal Aluminium und musste so gegen Stockum ‘ran.

Die Stockumer ließen dem SVB mit 3:1 schließlich kaum eine Chance, während der FSV die Mellmausländer mit 2:0 bezwang. Immerhin konnte sich TuRa mit Rang drei trösten. Johanna Beckmann erzielte im kleinen Finale den 1:0-Siegtreffer.

So knapp ging’s im Endspiel nicht zu. Nach dem 1:0 durch Tom Luka Brkic spielte sich Stockum in einen Rausch. Je zweimal Ben Richard Wülbeck und Amar Coric, sowie Mecit Tarhan und abermals Brkic erzielten die Treffer beim 7:0-Finalsieg. Fast jeder Schuss geriet führte für die fein kombinierenden TuS-Talente zu einem Treffer. Kein Wunder, dass das Trainertam um Tim Bergel und Christian Demtröder zufrieden war. „Sehr geil, sehr geil“, entfuhr es Demtröder noch während der Partie. Durchaus zurecht.

TuS: Lanhoff; Rassos, Böde, Wülbeck, Brkic, Rose, Coric, Tarhan.

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