Fußball Kreisliga A

TuRa Rüdinghausen sortiert seine Torhüter neu

Fabian Kordel (rechts) hat im Tor bei TuRa Rüdinghausen die Qual der Wahl – er hat in der nächsten Saison gleich drei gute Torhüter beim A-Ligisten aus Witten.

Fabian Kordel (rechts) hat im Tor bei TuRa Rüdinghausen die Qual der Wahl – er hat in der nächsten Saison gleich drei gute Torhüter beim A-Ligisten aus Witten.

Foto: Biene Hagel / Biene Hagel / Funke Foto Services

Witten.  Der Fußball-Kreisligist holt zwei echte Verstärkungen zusätzlich zur Nummer eins. Der neue Torwarttrainer kommt aus den eigenen Reihen.

Bevor die alte Saison zu Ende geht, basteln TuRa Rüdinghausen und der neue Trainer Fabian Kordel fleißig am Kader für die kommende Spielzeit in der Fußball-Kreisliga A. Spannend wird es besonders auf der Torwart-Position.

Dort hat TuRa aktuell nämlich mit Jannick Straetling eine unangefochtene Nummer eins – der bekommt allerdings gleich doppelt Konkurrenz.

Kirsch und Jürgens kommen als Neuzugänge

Zum einen kehrt Florian Kirsch zurück, der im Abstiegskampf vor zwei Jahren eine ganz wichtige Rolle spielte. Nach einer berufsbedingten Pause wird Kirch in der kommenden Saison wieder zum Kader gehören.

Der zweite Neuzugang ist David Jürgens, der aus der Jugend des FC Wetter stammt und zuletzt drei Jahre lang im Tor des TuS Esborn stand. Jürgens habe sich für TuRa und gegen die Chance, in der Bezirksliga zu spielen, entschieden, heißt es bei Rüdinghausen.

Er habe sich schon einige Gedanken gemacht, sagt Fabian Kordel, aber vor allem grundsätzlich: „Jannick und David waren dieses Jahr die Nummer eins in der A-Liga, Florian war es bis vor zwei Jahren auch. Das ist schon relativ ausgeglichen“, meint er und freut sich vor allem: „Wir haben uns nicht nur sportlich, sondern auch menschlich richtig verstärkt auf dieser Position.“

Kölsch übernimmt als Torwart-Trainer

Nicht mehr zum Kader, aber weiter zum Team gehört Benedikt Kölsch. „Er wird standby-mäßig weiter trainieren“, erklärt Kordel, „vor allem aber Torwart-Trainer sein. Da Sascha Rusche leider wegzieht, ist es für uns sehr schön, dass wir diese Position aus den eigenen Reihen neu besetzen können und nicht die Katze im Sack kaufen.“

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