FUSSBALL

Schicksalsspiel für den TuS Stockum

Für Musa Colak (li.) und den TuS Stockum gibt es im Abstiegskampf nicht mehr allzu viele Chancen. Die gegen Adler Riemke sollte man am Montag dringend nutzen.

Für Musa Colak (li.) und den TuS Stockum gibt es im Abstiegskampf nicht mehr allzu viele Chancen. Die gegen Adler Riemke sollte man am Montag dringend nutzen.

Foto: Vladimir Wegener

Stockum.  Mit einem Sieg gegen Adler Riemke am Ostermontag würden die Aktien des TuS Stockum im Abstiegskampf wieder deutlich steigen.

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Eine ganz wichtige Partie in Sachen Klassenerhalt steht für den TuS Stockum am Ostermontag an. Der abstiegsbedrohte Aufsteiger empfängt mit der DJK Adler Riemke (15 Uhr, BSA Stockum) das erste Team, das über dem Strich steht.

Belohnen sich die Stockumer endlich ein mal für einen engagierten Auftritt und gewinnen ihr Heimspiel, wären sie bis auf drei Punkte dran am rettenden Ufer. Noch dazu hat man eine Partie weniger als Riemke auf dem Konto und das deutlich bessere Torverhältnis. „Dann ist alles möglich“, ist sich Stockums Co-Trainer Daniel Bittorf sicher. Der kopfballstarke Routinier hatte zuletzt mit Sprunggelenkgsproblemen zu kämpfen, hofft aber auf einen Einsatz am Montag. Auch für Stürmer Theodoros Chatsiioannidis (muskuläre Probleme) könnte es reichen.

Trainerteam bliebe auch im Fall des Abstiegs

Für zusätzliche Motivation sorgt bei den Rot-Weißen das Hinspiel. Dort führte man bereits mit 2:0, verlor am Ende aber noch mit 2:3. „Wir haben da schon etwas gutzumachen“, so Bittorf kämpferisch. Er weist vor allem auf die torgefährlichen Björn Sprathoff und Daniel Heider bei den Gästen hin. Das Duo erzielte die Hälfte aller Riemker Saisontreffer.

Gute Nachrichten gibt’s derweil in Sachen Kaderplanung für die neue Saison. Ligaunabhängig bleibt Marco Held Chefcoach, Bittorf sein spielender Co-Trainer. Das Team bleibe – Stand heute – ebenfalls zum größten Teil zusammen, so Bittorf.

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