DAMENHANDBALL

Neues Trainerduo setzt beim TuS Bommern auf viel Tempo

Neuzugang für den TuS Bommern: die Ex-Riemkerin Franziska Nievel.

Neuzugang für den TuS Bommern: die Ex-Riemkerin Franziska Nievel.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Bommern.  Schon am Montag startet für die Handballerinnen des TuS Bommern die Saisonvorbereitung. Das neue Trainerduo freut sich auf die Aufgabe.

Nach ein paar Wochen Auszeit geht es für die Handballerinnen des TuS Bommern schon ab Montag wieder an die Vorbereitung auf die Saison 2019/20. Die Motivation beim Team um das neue Trainergespann Katja Niehörster/Rolf Albus könnte kaum höher sein, denn schließlich weiß man seit einer Woche, dass man auch künftig in der Verbandsliga spielen wird.

„Darüber haben wir uns natürlich alle sehr gefreut“, so Rolf Albus, der zuletzt bei seinem langjährigen Verein Teutonia Riemke gearbeitet hatte. „Die Verbandsliga passt gut zu dem, wofür wir als Trainer stehen. Wir wollen schnellen Handball spielen lassen, setzen auf ein modernes Konzept - die Mannschaft dazu haben wir, das sind alles junge, läuferisch starke Spielerinnen.“

Drei Abgänge, drei Neuzugänge

Angesichts der personellen Besetzung, die sich nur auf wenigen Positionen verändert, müsse indes jedem Beteiligten klar sein, „dass wir da nicht um die ersten beiden Plätze spielen werden“, sagt Albus. Nur Vorletzter war der TuS Bommern in seiner ersten Verbandsliga-Spielzeit geworden, profitierte letztlich nach den verlorenen Relegationsduellen gegen das HT SF Senne vom Drittliga-Aus des früheren Europacup-Teilnehmers DJK/MJC Trier. „Man muss eben auch mal Glück haben - auch andere Clubs haben schon durch so eine Konstellation die Klasse gehalten“, sagt der TuS-Coach.

Mit Tabea Braun (HSG Hohenlimburg), Saskia Abstins (LTV Wuppertal) und Leslie Tamko Tuebon habe man zwar drei gute Spielerinnen verloren. Dafür aber habe man sich mit Kreisläuferin Anna-Lena Schneider (Hohenlimburg) sowie mit Franziska Nievel und Lisa Espelkamp (beide Teutonia Riemke) verstärkt. „Ob sich personell noch etwas tut, ist schwer zu sagen“, so Albus, der vorerst mit 13 Spielerinnen plant. Am Donnerstag gibt’s daheim schon den ersten Test gegen den Landesligisten ATV Dorstfeld.

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