DAMENHANDBALL

Lohrmann hofft auf guten Start ins Jahr

ETSV-Kreisläuferin Jessica Denda (M.) soll gegen Hohenlimburg nicht nur die Abwehr zusammenhalten, sondern sich auch vorne wie gewohnt erfolgreich in Szene setzen.

Foto: Barbara Zabka

ETSV-Kreisläuferin Jessica Denda (M.) soll gegen Hohenlimburg nicht nur die Abwehr zusammenhalten, sondern sich auch vorne wie gewohnt erfolgreich in Szene setzen. Foto: Barbara Zabka

Witten.   Mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger HSG Hohenlimburg beginnen die Handballerinnen des ETSV Witten am Sonntag ihr Sportjahr 2018.

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„Ich hoffe, dass das neue Jahr für uns besser anfängt als das alte aufgehört hat“, sagt Michael Lohrmann, Trainer des ETSV Witten, vor der Partie am Sonntag (16 Uhr, Kreissporthalle) gegen den Aufsteiger HSG Hohenlimburg.

Die vergangenen beiden Begegnungen nämlich verloren die „Eisenbahnerinnen“ jeweils mit nur einem Tor Differenz - in der Meisterschaft bei der HSG Schwerte-Westhofen, im Verbandspokal daheim gegen den Königsborner SV. Das trübte zum Jahresausklang ein wenig die ansonsten exzellente Bilanz.

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem Tabellenachten aus dem Hagener Vorort Hohenlimburg (8:8-Punkte) stellt sich wohl nicht nur für Michael Lohrmann die Frage: „Wie haben die Teams den Jahreswechsel überstanden?“ Der ETSV Witten zumindest hatte wegen der Hallenschließung in den Ferien eine längere Zwangspause einlegen müssen, startete zuletzt wieder mit lockeren Einheiten u. a. in der Hevener Beachsport-Halle.

„Ich gehe davon aus, dass das gegen die HSG Hohenlimburg ein 50:50-Spiel wird. Das ist eine Mannschaft, die ganz viel Tempo entwickelt und über viele Spielerinnen mit unterschiedlichsten Qualitäten verfügt“, weiß der Wittener Trainer, was seine Schützlinge am Sonntagnachmittag erwartet. Auf Seiten der Volmestädterinnen steht mit Nina Hillebrecht eine frühere Akteurin des TuS Bommern, die ebenso wichtig für den Neuling ist wie Carina Voss.

Personell könnte die Situation für den ETSV Witten durchaus entspannter sein, denn mit Janika Achtsnichts und Julia Lewe sind zwei Stammkräfte im Skiurlaub, zudem fehlt mit Andrea Rüwald die erfahrenste Spielerin. Dafür ist Jessica Krawinkel inzwischen wieder an Bord. „Ich hoffe, dass wir daheim wieder viel Unterstützung von der Tribüne bekommen“, baut Lohrmann auf die ETSV-Anhänger.

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