Glosse: „Wollen so weit wie möglich kommen“

Witten.   Aufgrund der Tordifferenz setzte sich der SV Bommern in der Gruppe B vor TuRa Rüdinghausen durch, trifft nun im Viertelfinale auf den FSV Witten. Auf diese Partie legt SVB-Trainer André Glosse (39) auch zunächst den Fokus, wie er im WAZ-Interview bekräftigt. Die Titelverteidigung ruft man nicht explizit als Ziel aus.

Aufgrund der Tordifferenz setzte sich der SV Bommern in der Gruppe B vor TuRa Rüdinghausen durch, trifft nun im Viertelfinale auf den FSV Witten. Auf diese Partie legt SVB-Trainer André Glosse (39) auch zunächst den Fokus, wie er im WAZ-Interview bekräftigt. Die Titelverteidigung ruft man nicht explizit als Ziel aus.

Vier Punkte und kein Gegentor, sind Sie zufrieden mit den bisherigen Auftritten Ihrer Schützlinge bei den Titelkämpfen auf dem Husemannplatz?

Das 0:0 gegen TuRa hat mir nicht so gut gefallen. Da waren wir nach dreieinhalb Stunden Pause einfach zu behäbig und haben kaum etwas umsetzen können von dem, was wir uns vorgenommen hatten. Das 4:0 gegen Schnee war okay.

Nun wartet der frisch gebackene B-Ligist FSV Witten. Wie sieht das Ziel für die Endrunde am Samstag aus?

Wir haben uns gegen den FSV einiges vorgenommen und wollen das Viertelfinale überstehen. Dann schauen wir weiter, wollen aber schon so weit wie möglich kommen. Wenn sich die Chance ergibt, den Cup zu holen, dann wollen wir ihn auch.

Sie haben Ihr Team mit einigen jungen Spielern verstärkt. Was für einen Eindruck machen die Talente bislang?

Sie sind alle sehr bemüht, versuchen, sich von den Erfahrenen etwas abzuschauen, aber gleichzeitig auch ihre eigenen Stärken einzubringen.

In welcher Besetzung tritt der SV Bommern im Stadtzentrum an?

Ugnius Motiejunas, Marcel Herrmann und Daniel Müller fehlen. Dafür wird Michael Kraus wieder spielen können.

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