Triathlon

Gemischte Gefühle für Wittener Triathleten in Tübingen

Zufriedenes Team one Witten: (v.l.) Bence Lehmann, Luca Fahrenson, Frederic Funk, Congor Lehmann und Neilan Kempmann.

Zufriedenes Team one Witten: (v.l.) Bence Lehmann, Luca Fahrenson, Frederic Funk, Congor Lehmann und Neilan Kempmann.

Foto: SG One Witten

Witten/Tübingen.  Bei den Triathletinnen der SG Witten ist der Wurm drin: Nur Platz neun beim dritten Bundesliga-Wettkampf. Die Männer sind mit Rang vier zufrieden

Es ist eine verflixte Saison für die Triathletinnen der SG Witten. Das Triathlon Team one hatte sich nach den ersten beiden verkorksten Wettkämpfen zumindest in Tübingen einen Platz unter den besten fünf Mannschaften vorgenommen. Daraus wurde aber nichts.

Am Ende landete das Matthias Bergner (PV Witten) nach Tübingen begleitete Team auf Rang neun.

Putnocziki sprint zu früh ins Wasser

Schon beim Start lief es nicht rund für die Wittenerinnen Dorka Putnocziki sprang beim Start zu früh ins Wasser und kassierte eine Strafe, die sie später in der Wechselzone absitzen musste. Schlimmer erwischte es die eigentlich starke Anabel Knoll. Sie erlitt auf der abschließenden Laufstrecke einen Asthma-Anfall und musst medizinisch behandelt werden. Am Abend ging es ihr aber schon wieder besser.

„Es ist wirklich der Wurm drin“, sagte Bergner nach dem Wettkampf. Unter dem Strich standen 14 Punkte und eine Platzziffer von 86 zu Buche. Es gewannen, wie sollte es anders sein, die Athletinnen Team TV Buschhütten. Sie führen auch die Tabelle mit 60 Punkten und einer unglaublichen Platzziffer von 24 an. Im Gesamttableau rangieren die Wittenerinnen nach dem dritten Wettkampf auf Platz acht.

Besser lief es für die Männer der SG. Das Team one schickte nicht nur Debütant Luca Fahrenson ins Rennen, mit Neilan Kempmann ging ein weitere Youngster an den Start. „Wir sind darum mit Platz vier sehr zufrieden“, resümierte Bergner, der bei der Betreuung der Mannschaften von Martina Matzbergner (PV) und Lars Wenzel (TTW) unterstützt wurde.

Bester Wittener war einmal mehr Congor Lehmann, der den Sprint um Platz drei nur knapp verlor. Sein Bruder Bence landete auf Platz 14. Die beiden Youngsters kamen am Ende auf den Rängen 66 (Fahrenson) und 70 (Kempmann) ins Ziel.

„Beide mussten bei abschließenden Lauf Lehrgeld zahlen“, erklärte Bergner. „Neilan ist zusammen mit Frederic Funk aus der dritten Radgruppe in die erste vorgefahren. Und hat am Ende die neuntbeste Radzeit hingelegt.“

Der FC Bayern des Triathlon

Im Gesamtklassement rangiert das Team one Witten auf Platz acht. Angeführt wird das Tableau nicht nur am dritten Wettkampftag in Tübingen, sondern auch in der Gesamtwertung vom „FC Bayern des Triathlon“: Team TV Buschhütten.

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