Fußball

FSV Witten lässt keine Zweifel zu

Nicht zu schlagen waren die Nachwuchskicker vom FSV Witten 07/32. Durch ein 4:0 gegen Bommern wurde der FSV Stadtmeister.

Foto: Jürgen Theobald

Nicht zu schlagen waren die Nachwuchskicker vom FSV Witten 07/32. Durch ein 4:0 gegen Bommern wurde der FSV Stadtmeister.

Witten.   Bezirksligist wird seiner Favoritenrolle gerecht und holt sich den Titel. 4:0-Sieg im Finale gegen den SV Bommern 05.

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Der FSV Witten 07/32 ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat bei der Hallenstadtmeisterschaft der C-Junioren den Titel geholt. Im Finale ließ der Bezirksligist dem SV Bommern 05 deutlich mit 4:0 das Nachsehen. Dritter wurde der TuS Heven 09 II nach einem 2:0-Sieg gegen den TuS Stockum.

„Wir haben das Turnier sehr souverän gewonnen“, befand Wittens Trainer Peter Avermann-Kaufmann. Er freute sich nicht nur über das Ergebnis, sondern auch über die Art und Weise, wie es zustande kam. „Wir haben richtig guten Fußball gespielt. Ich hoffe, wir können den Schwung jetzt mit in die Meisterschaft nehmen. Am kommenden Samstag ist der Wittener Bezirksligist wieder am Ball. Dann geht es gegen die starke DJK TuS Hordel.

In der Husemannhalle wurde am Samstag schon in der Vorrunde schnell deutlich, dass der Weg zum Titel nur über den FSV Witten läuft. Vier Spiele, vier zum Teil klare Siege – das war die Bilanz des Avermann-Teams in der Gruppe A. Das zweite Halbfinal-Ticket löste der TuS Heven II, der sich nur dem FSV mit 1:2 geschlagen geben musste und die drei anderen Spiele gewann.

Tumulte auf dem Spielfeld

In der Gruppe schied A-Liga-Spitzenreiter und Ausrichter-Team TuS Heven 09 überraschend aus zeigte sich dabei auch noch als schlechter Verlierer. Im letzten Gruppenspiel zwischen Heven und dem TuS Stockum ging es für beide Teams um den Einzug ins Halbfinale. Das Unentschieden genügte schließlich den Stockumern zum zweiten Platz hinter dem SV Bommern 05. Die Hevener fühlten sich vom Schiedsrichter ungerecht behandelt und nach einer – durchaus berechtigten – roten Karte gegen einen Hevener Akteur brachen bei einigen Hevener Eltern sowie Trainer Serdar Demir alle Dämme. Sie stürmten auf das Spielfeld und es dauerte, ehe sich die Szenerie beruhigt hatte.

Danach ging es sportlich weiter. Im Halbfinale besiegte der FSV den TuS Stockum mit 3:1 und Bommern setzte sich gegen Hevens Zweite im Neunmeterschießen durch. Das Spiel um Platz drei gewann Heven mit 2:0.

Im Endspiel waren die Rollen klar verteilt und der FSV Witten bog früh auf die Siegerstraße ab. „Im Finale haben wir unser bestes Spiel gemacht“, so Avermann-Kaufmann. Er hatte mit Jasim Boutayeb den überragenden Akteur des Turniers in seinen Reihen. Boutayeb glänzte mit feiner Technik und erzielte im Finale auch einen Treffer. Alex Campara, Tim Karczewski und Julian Petrasch erzielten die weiteren Tore. Damit sicherte sich der FSV Witten völlig verdient den Titel des Hallenstadtmeisters.

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