Fußball Kreispokal

DJK Ruhrtal Witten bezahlt Weiterkommen im Kreispokal teuer

Ruhrtal-Trainer Maik Knapp war zufrieden mit dem Auftritt der Wittener Fußballer, ärgerte sich aber auch über die Verletzung von Tom Pierre Hofmann.

Ruhrtal-Trainer Maik Knapp war zufrieden mit dem Auftritt der Wittener Fußballer, ärgerte sich aber auch über die Verletzung von Tom Pierre Hofmann.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Bochum/Witten.  Der Wittener A-Ligist DJK TuS Ruhrtal hat mit fünf Toren in Bochum die zweite Pokalrunde erreicht, aber auch einen bitteren Verlust zu beklagen.

DJK TuS Ruhrtal Witten steht in der zweiten Runde des Fußball-Kreispokals – beim FC Azadi, Tabellenführer der Kreisliga B, gewannen das Team von Maik Knapp am Mittwochabend mit 5:2. Jan Wlater traf doppelt für Ruhrtal, die weiteren Treffer erzielten Fitim Peci, Christian Berndl und Hassan Issa.

„Wir waren die bessere Mannschaft, es hätte aber auch ein oder zwei Tore höher ausfallen können“, meinte der Trainer nach dem Spiel, „der Sieg war aber teuer erkauft.“ Tom Pierre Hofmann musste nämlich mit blutender Nase ausgewechselt werden, Knapp befürchtete einen Nasenbruch.

DJK Ruhrtal Witten wird in der Defensive noch einmal geschwächt

„Gerade in der Defensive, wo wir sowieso schon dünn besetzt sind“, ärgerte sich Knapp, dessen Mannschaft sich aber auskurieren kann – am Wochenende hat Ruhrtal spielfrei, danach folgt das Allerheiligen-Wochenende. Ausgeruht treten die Ruhrtaler dann am 8. November beim VfB Langendreerholz an.

Ebenfalls am Ball waren am Mittwoch der Türkische SV Witten und DJK TuS Ruhrtal. Während der TSV mit 2:4 in Langendreer ausschied, fuhr der SV Herbede einen souveränen 9:0-Sieg ein und steht nun bereits in Runde drei. (Mehr zum Spiel lesen sie hier.)

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