Fußball Kreisliga C

Der Hammerthaler SV hat den Aufstieg weiter fest im Blick

Vorrunde Fußball-Stadtmeisterschft 2016 in Witten am 23.07.2016 Gruppe A TuS Stockum in schwarz gegen Hammerthaler SV in weiß Foto: Barbara Zabka

Foto: Barbara Zabka /

Vorrunde Fußball-Stadtmeisterschft 2016 in Witten am 23.07.2016 Gruppe A TuS Stockum in schwarz gegen Hammerthaler SV in weiß Foto: Barbara Zabka Foto: Barbara Zabka /

Witten.   Die Mannschaft von Trainer Alfonso Bosco ist in dieser Saison noch ungeschlagen. Der Sportliche Leiter Uwe Junk lobt die zweite Mannschaft

Elf Siege, ein Remis – so lautet die starke Hinrundenbilanz des Hammerthaler SV in der Fußball-Kreisliga C. Die Wittener belegen verdient den ersten Platz und haben den Aufstieg fest im Visier.

Zugänge beleben den Konkurrenzkampf

Auch ein Grund für den Erfolg sind die vielen neuen Spieler, die im Sommer den Weg zum HSV fanden. Erster Verfolger der Hammerthaler ist die Zweitvertretung der DJK Ruhrtal Witten, die drei Punkte hinter der Mannschaft von Trainer Alfonso Bosco liegt. Allerdings hat Ruhrtal schon zwei Spiele mehr gespielt. Im Idealfall könnte der Abstand noch auf neun Punkte anwachsen. Dafür müsste der HSV die beiden anstehenden Nachholspiele gewinnen. „Unser Ziel ist es aufzusteigen“, sagt Uwe Junk, Sportlicher Leiter des HSV. „Aber nach der Hinrunde hat das noch niemand geschafft, die Mannschaft darf nicht nachlassen, im Vorbeigehen wird das nicht klappen. Unser Trainer macht den Spielern das aber auch immer wieder klar.“

Schlüsselspieler Timo Weißberg

Vor der Saison haben sich einige neue Spieler dem Hammerthaler SV angeschlossen, darunter viele Spieler, die zuvor beim TuS Heven in der Kreisliga B spielten. „Die Zugänge haben uns natürlich weitergebracht“, erklärt Junk. Wichtig war auch die Verpflichtung von Timo Weißberg, der sich gegen ein Angebot des A-Ligisten VfB Annen entschied und für ein Engagement beim Wittener C-Ligisten.

Die „Zweite“ hilft im Aufstiegsrennen

„Eine große Hilfe im Aufstiegsrennen ist auch unsere zweite Mannschaft“, so Uwe Junk. „Die Truppe ist mit guten Spielern gespickt und so in der Lage unseren Konkurrenten Punkte abzujagen. Gegen Ruhrtal hat unsere Zweite ja zum Beispiel gewonnen.“

Torgarant Rafael Piotrowski

Prunkstück der Hammerthaler ist der treffsichere Angriff. Rafael Piotrowski ist mit 14 Treffern bester HSV-Stürmer. Vor ihm in der Torschützenliste liegen nur Sebastian Schwartz (19 Tore) von TuRa Rüdinghausen sowie Sebastian Schnetzer (16 Tore) von der DJK Ruhrtal Witten. Doch nicht nur Piotrowski trifft bei den Hammerthalern wie am Fließband, sondern auch HSV-Dauerbrenner Dennis Berenbeck ist mit acht Treffern in der Torjägerliste gut platziert.

Weitere Verstärkungen geplant

Sollte der Aufstieg gelingen, so wäre das Ziel im kommenden Jahr nicht nur der Klassenerhalt. „Bei einem Aufstieg würden wir unsere erste Mannschaft weiter verstärken“, sagt Junk. „Zusagen für den Aufstiegsfall haben wir schon von einigen Spielern.“

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