BILLARD

BCC Witten schnappt sich den Titel

Die Mannschaft des BCC Witten vor dem 8:0-Erfolg bei der Bottroper Billard-Akademie: (v. li.) Eddy Leppens, Jacob Haack-Sörensen, Ronny Lindemann und Hans-Jürgen Kühl.

Die Mannschaft des BCC Witten vor dem 8:0-Erfolg bei der Bottroper Billard-Akademie: (v. li.) Eddy Leppens, Jacob Haack-Sörensen, Ronny Lindemann und Hans-Jürgen Kühl.

Foto: Felix Hoffmann

Bottrop/Herten.   Der BCC Witten hat auf den letzten Drücker noch die Dreiband-Bundesliga für sich entschieden. Selbst eine Niederlage in Buer war kein Beinbruch.

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Grandioser Erfolg für den BCC Witten: Nach einem Wechselbad der Gefühle holte sich das Dreiband-Team am Sonntag den Bundesliga-Titel. Konkurrent Bergisch-Gladbach patzte sowohl in Magdeburg (2:6) als auch in Berlin (0:8) und machte damit die Tür ganz weit auf für die Crengeldanzer, die sich sogar eine 2:6-Pleite beim BC GT Buer erlauben konnten.

In der Partie am Samstag hatten die BCC-Cracks ihren Gastgeber Bottroper BA überraschend deutlich im Griff. Schon zu Beginn sorgte Routinier Hans-Jürgen Kühl für glänzende Stimmung im Wittener Lager, als er sein Duell mit Tobias Bouerdick überlegen mit 40:21 gewann. Ronny Lindemann sorgte wenig später für die 4:0-Führung, der Däne Jacob Haack-Sörensen machte den Auswärtserfolg schließlich perfekt, ehe Eddy Leppens das Top-Duell gegen Jean van Erp auch noch gewann und somit das 8:0 für die Crengeldanzer festzurrte.

Am Sonntag beim BC GT Buer fehlte Eddy Leppens, was eine Unwucht im Wittener Aufgebot nach sich zog. Edgar Bettzieche und Hans-Jürgen Kühl verloren ihre Partien, Ronny Lindemann verkürzte auf 2:4. Doch durch die 34:40-Pleite von Jacob Haack-Sörensen gegen den Ex-Wittener Stefan Galla war das 2:6 besiegelt. Das war am Ende aber nur eine Randnotiz, weil BC Bergisch-Gladbach beim BC International Berlin mit 0:8 verlor.

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