Witten. Der HSV Herbede ist die „rote Laterne“ los. Warum man gegen Hohenlimburg aber erst in der Schlussphase den Schlüssel zum knappen Sieg fand.

Ein Glanzstück war dieser zweite Saisonsieg für die Landesliga-Handballer des HSV Herbede gewiss nicht. Doch gegen den zuvor punktgleichen Keller-Rivalen HSG Hohenlimburg ging es am Samstagabend allein ums nackte Resultat - und das sprach mit dem 28:25 (13:14) für die Wittener.