Sechs Jugendfußball-Turniere, fünf verschiedene Titelträger. Beim Sparkassen-Hallencup 2017 in der Husemann-Sporthalle war zumindest eines unumstößlich sicher: dass rein gar nichts von vornherein sicher war. Schon gar nicht, wer sich am Ende durchsetzen würde bei den Wettbewerben der Nachwuchskicker. Ein zusätzlicher, sehr bemerkenswerter Nachweis für die Ausgeglichenheit der heimischen Jugendfußball-Landschaft: Keine einzige Mannschaft, die im Vorjahr triumphiert hatte, verteidigte nun ihren Titel. Selbst Peter Kreuger, seit einer gefühlten Ewigkeit Fachschaftsleiter, konnte sich an ein solches Szenario aus früherer Zeit nicht erinnern.

Sechs Jugendfußball-Turniere, fünf verschiedene Titelträger. Beim Sparkassen-Hallencup 2017 in der Husemann-Sporthalle war zumindest eines unumstößlich sicher: dass rein gar nichts von vornherein sicher war. Schon gar nicht, wer sich am Ende durchsetzen würde bei den Wettbewerben der Nachwuchskicker. Ein zusätzlicher, sehr bemerkenswerter Nachweis für die Ausgeglichenheit der heimischen Jugendfußball-Landschaft: Keine einzige Mannschaft, die im Vorjahr triumphiert hatte, verteidigte nun ihren Titel. Selbst Peter Kreuger, seit einer gefühlten Ewigkeit Fachschaftsleiter, konnte sich an ein solches Szenario aus früherer Zeit nicht erinnern.

Gut, mit den D-Jugendlichen des FSV Witten und den A-Junioren des TuS Heven setzten sich jeweils die Klassenhöchsten durch, doch auch für sie gab es reichlich Gegenwehr. Viele Wittener Clubs werden es positiv sehen: Die große Dominanz des FSV Witten aus der Vergangenheit ist vorüber, aktuell hat es nur der SV Bommern 05 auf zwei Titelgewinne gebracht. Keine Frage: Gute Jugendarbeit bekommen offenbar viele hin.