Tennis Verbandsliga

2:7 tut SU Annen kaum weh: „Die sind halt einfach sehr gut“

Beim Spiel von Anna Sophia Wenk konnten die Teamkolleginnen der SU Annen nur zuschauern und Daumen drücken – aber auch das brachte nicht viel. Zu sehen sind (von li.): Feline Müller, Simone Buchwald, Svenja Timmer, Sofia Scholl (sitzend), Verena Honer.

Beim Spiel von Anna Sophia Wenk konnten die Teamkolleginnen der SU Annen nur zuschauern und Daumen drücken – aber auch das brachte nicht viel. Zu sehen sind (von li.): Feline Müller, Simone Buchwald, Svenja Timmer, Sofia Scholl (sitzend), Verena Honer.

Foto: Oliver Schinkewitz

Annen.  Das Team aus Witten hatte gegen die top-besetzten Gäste aus Salzkotten keine Chance. Umso wichtiger wird das nächste Spiel gegen Herzebrock.

Mit dem Aufstieg in die Verbandsliga war für die Tennisspielerinnen der SU Annen klar, dass es auch solche Spiele geben würde: Gegen den TC RW Salzkotten unterlagen die Damen der Sport-Union 2:7 – die beiden Punkte gab es, weil Salzkotten nur mit fünf Spielerinnen angereist war. Die Niederlage tat aber kaum weh.

„Die sind halt einfach sehr gut“, meinte Mannschaftsführerin Svenja Timmer nachher. „Wir spielen hier wirklich mit unseren Wittener Leuten, aber Salzkotten ist eine der Mannschaften, die vorne auch eingekaufte Spielerinnen einsetzen.“

So kam Salzkotten etwa mit der Polin Martyna Kowalak (Leistungsklasse 2), die gegen Sofia Scholl aber nur kurz auf dem Feld stand – Scholl gab beim Stand von 0:1 im ersten Satz auf.

Für Annen geht es natürlich nur um den Klassenerhalt

Auch für Feline Müller (1:6, 0:6), Anna Sophia Wenk (0:6, 2:6) und Verena Honer (1:6, 2:6) war nichts zu holen, am nächsten dran war noch Friederike Most an Position fünf (6:7, 6:2, 2:6). Die Doppel gingen dann ohne Satzgewinn für Annen zu Ende.

Gegen Salzkotten war aber nichts zu holen, umso wichtiger wird das kommende Auswärtsspiel beim TC Herzebrock – sowohl der TC als auch SUA haben bislang 2:4 Punkte.

„Für uns als Aufsteiger war es klar, dass es schwierig wird. Es geht sowieso nur darum, in der Liga zu bleiben. Wir hoffen aber, dass wir dieses Spiel gewinnen. Das wäre für den Klassenerhalt ganz wichtig“, meint Svenja Timmer.

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