VSV macht halbes Dutzend voll

Wuppertal.   Viertel: 2:5, 1:6, 2:4, 4:3. VSV: Franke; F. Hertel, O. Trapphagen 1. Wünnenberg 7, Rohleder 5, V. Hertel 1,Janssen 1, Bauer 3, Wönnemann 1.

WSG Wuppertal -
Velberter SV 9:18

Viertel: 2:5, 1:6, 2:4, 4:3.
VSV: Franke; F. Hertel, O. Trapphagen 1. Wünnenberg 7, Rohleder 5, V. Hertel 1,
Janssen 1, Bauer 3, Wönnemann 1.

Mit einer stattlichen Zwischenbilanz können die Wasserballer des Velberter SV jetzt in die Pause gehen. Da ihre nächste Partie gegen Hellas Wuppertal ausfällt — die Bergischen haben ihre Mannschaft zurück gezogen — geht es für das VSV-Team erst in mehreren Wochen weiter. In der spielfreien Zeit könne sie sich entspannt auf die Restsaison in der Bezirksliga vorbereiten.

Überzeugender Auswärtstriumph

Denn mit sechs Siegen aus sechs Spielen haben sie sich bereits ein beachtliches Punktekonto verschafft. Zuletzt machten die Velberter mit dem unerwartet deutlichen Derbyerfolg bei der WSG Wuppertal das halbe Dutzend voll.

Mit 18:9 feierten sie einen regelrechten Auswärtstriumph, bei dem sie wieder mit ihrem kleinen Kader zu großer Form aufliefen. Während die Gastgeber auf eine voll besetzte Auswechselbank setzen konnten reisten die Velberter mit neun Mann an. Allerdings schwächten sich die Gastgeber durch zwei totale Wasserverweise personell empfindlich. So hatten sie gegen die Velberter, die wie aus einem Guss spielten und zeitweilig mit zehn Toren vorne lagen, keine Chance. „Wir waren stabil in der Abwehr, effektiv im Angriff und hoch konzentriert im Abschluss“, resümierte der Vorsitzende Wolfgang Schoch.

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