Frauenfußball

Velbert: Schon die letzte Chance für die SSVg-Fußballerinnen

Nach dem Aufstieg im Sommer will die SSVg Velbert jetzt die Klasse in der Niederrheinliga halten – dafür muss das Team aber mehr zeigen als in den bisherigen Spielen.

Nach dem Aufstieg im Sommer will die SSVg Velbert jetzt die Klasse in der Niederrheinliga halten – dafür muss das Team aber mehr zeigen als in den bisherigen Spielen.

Foto: Sarah Stellmacher

Velbert.  Die Saison ist noch jung, klar. Trotzdem muss die SSVg Velbert gegen Hemmerden gewinnen, um sich noch eine Chance ausrechnen zu dürfen.

Christian Reinhardt kommt direkt auf den Punkt. „Wir müssen gar nichts vorlügen. Das sind die beiden Mannschaften die ganz unten in der Tabelle stehen. Und für beide geht es darum, zu zeigen, dass sie wenigstens ein paar Punkte holen können.“ Und womöglich sogar die Klasse halten – ob die Fußballerinnen der SSVg Velbert dafür in der Niederrheinliga in Frage kommen, das weiß das Team schon sehr bald.

Am Sonntag geht es um 13 Uhr auf dem Platz am Berg gegen das Schlusslicht SV Hemmerden. Nach dem Auswärtsspiel in Walbeck kommende Woche kommt dann am 1. Dezember das Heimspiel gegen den SV Heißen – Drittletzter mit zehn Punkten. Velbert ist Vorletzter, vier Punkte. Zwei Mannschaften steigen am Saisonende ab.

Zwei kritische Spiele direkt nacheinander

„Das ist das wichtigste Saisonspiel“, sagt Reinhardt über das Duell mit Hemmerden am Sonntag. „Die nächsten beiden Heimspiele müssen wir gewinnen, wenn der Abstand nicht schon vor der Rückrunde zu groß werden soll.“

Er traut es seiner Mannschaft grundsätzlich zu: „Potenzial und Veranlagung dazu sind da. Aber es fehlt noch an der Einstellung, es in dieser Liga zu packen. Bisher konnten wir kaum in Bestbesetzung spielen und das zeigt sich in den Ergebnissen.“

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