Tischtennis

Union Velbert hat die Hand schon am Pott

Thomas Brosig, im Hinspiel nur im Doppel eingesetzt, dürfte beim Rückspiel gegen den TTC Raiffeisen Kuchl auch im Einzel aufschlagen.

Thomas Brosig, im Hinspiel nur im Doppel eingesetzt, dürfte beim Rückspiel gegen den TTC Raiffeisen Kuchl auch im Einzel aufschlagen.

Foto: STEFAN AREND / FUNKE Foto Services

Velbert.  Union Velbert ist im Final-Rückspiel des Intercups gegen den TC Kuchl aus Österreich klar favorisiert

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Im traditionsreichen Tischtennis-Intercup bestreitet der SV Union Velbert das Finalrückspiel gegen den österreichischen Zweitligisten TTC Raiffeisen Kuchl. Die Partie gegen die Gäste aus dem Großraum Salzburg steigt an diesem Sonntag ab 14 Uhr in der Halle Tönisheider Straße in Neviges.

Dabei haben die Velberter bereits mindestens eine Hand am Pott -- die Chancen, einen Europapokalsieg mit dem eigenen Anhang zu feien, sind sehr groß.

Hinspiel in der Alpenrepublik mit 4:0 dominiert

Das Hinspiel in der Alpenrepublik hatten die Unioner nämlich unerwartet deutlich mit 4:0 gewonnen und sind nun im Rückspiel der klare Titelfavorit. Allerdings werden die Gäste diesmal mit einer stärkeren Mannschaft antreten können.

Der erfahrene Ungar Attila Halmai wird für den jungen Lorenz Seidl zum Einsatz kommen. Auch beim SV Union wird es gegenüber dem ersten Spiel voraussichtlich zu einer Änderung kommen, denn Adrian Dodean pausieren. Für ihn kommt Thomas Brosig im Einzeleinsatz an den Tisch, beim Hinspiel hatte er nur im Doppel gespielt.

Team wird leicht verändert

Neben Hielscher wird voraussichtlich auch Patrik Klos zum Team gehören. Die Besetzung für das Doppel steht noch nicht fest.

Dennoch sollte es für die Hausherren zum benötigten Ergebnis langen – sie könnten sich sogar eine 1:4-Niederlage erlauben. Aber das Team um Lars Hielscher ist ehrgeizig genug , den den Pokal nach einem besseren Ergebnis stemmen zu wollen.

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