Fussball

TVD Velbert ist nun als Tabellenführer der Gejagte

TVD-Trainer Hüzeyfe Dogan warnt: „Das Hinspiel bei der Holzheimer SG hat gezeigt, wie schnell mangelhafte Einstellung bestraft werden kann.

TVD-Trainer Hüzeyfe Dogan warnt: „Das Hinspiel bei der Holzheimer SG hat gezeigt, wie schnell mangelhafte Einstellung bestraft werden kann.

Foto: Ulrich Bangert

Velbert.   In der Landesliga will der TVD Velbert die Tabellenführung im Heimspiel gegen die Holzheimer SG verteidigen. Trainer Dogan mahnt zu Konzentration.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Zum ersten Mal ist der TVD Velbert nach einem komplett abgeschlossenen Spieltag Spitzenreiter der Landesliga und hat bei drei bzw. vier Punkten Vorsprung auf den Tabellendritten Cronenberg sowie Kapellen sogar noch ein Spiel mehr auszutragen und somit die beste Ausgangsposition im Aufstiegsrennen.

Das alles ist für Trainer Hüzeyfe Dogan aber nicht mehr als eine positive Momentaufnahme. „Es ist natürlich eine schöne Sache, dass wir jetzt da oben stehen und natürlich wollen wir auch da bleiben. Doch es geht darum, alle Spiele zu gewinnen, denn die Konkurrenz lässt nicht nach, und da ist es erstmal egal, wo wir stehen“, bewertet der Coach die Tabellenführung eher pragmatisch. Und mit der Holzheimer SG erwarten die Dalbecksbäumer am heutigen Donnerstag um 20 Uhr in Birth einen Gegner, mit dem sie in der Hinrunde schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Die Holzheimer SG ist in Birth zu Gast

„Das war ein Paradebeispiel dafür, wie man ein solches Spiel nicht angehen sollte. Wir haben vollkommen verdient verloren und gesehen, wie man ohne die richtige Einstellung untergehen kann“, erinnert sich Dogan. „Das ist wieder eine Mannschaft, die gegen den Abstieg kämpft, das wird genauso schwer wie am letzten Wochenende gegen Düsseldorf. Wir müssen alle Kräfte bündeln und alles abrufen.“

Dogan kündigt wieder an, dass sich die Startelf auf ein, zwei Positionen verändern könnte, obwohl er keine Ausfälle zu kompensieren hat. „Zum einen könnte das taktische Gründe haben, zum anderen aber auch, weil auch Spieler, die zuletzt draußen waren, es sich durch überzeugende Trainingsleistungen verdient haben aufzulaufen und dann auch mal belohnt werden“, erläutert der ehemalige Profi.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben