HSG-Jugend verpasst die Meisterschaft

Velbert.   In einem dramatischen Finale haben die B-Junioren der HSG Velbert/Heiligenhaus verpasst, als erstes HSG-Team seit der Neugründung 2012 eine Meisterschaft auf Verbandsebene einzufahren – das 24:28 im Heimspiel gegen Kempen war das bittere Ende einer Saison, auf die die jungen Handballer sonst mehr als stolz sein können.

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In einem dramatischen Finale haben die B-Junioren der HSG Velbert/Heiligenhaus verpasst, als erstes HSG-Team seit der Neugründung 2012 eine Meisterschaft auf Verbandsebene einzufahren – das 24:28 im Heimspiel gegen Kempen war das bittere Ende einer Saison, auf die die jungen Handballer sonst mehr als stolz sein können.

Dabei war alles vorbereitet: Mit einem furiosen 25:20 beim bisherigen Tabellenführer Korschenbroich hatten die Niederberger am vorletzten Spieltag die Spitze übernommen, empfingen mit VT Kempen nun aber einen Gegner, der nur zwei Punkte weniger gesammelt hatte, im Emka-Sportzentrum.

Dort schafften die HSGler nicht, sich den Traum zu erfüllen: Beide Teams spielten vor beachtlicher Kulisse eher nervös, angesichts dessen, was auf dem Spiel stand. Mit 24:28 nahmen die Gäste die Punkte mit, obwohl der HSG kämpferisch nichts vorzuwerfen war. Bitter: Mit Korschenbroich, das sich den Titel holte, Langenfeld und Kempten (dank des direkten Vergleichs) zogen gleich drei Mannschaften noch an der HSG vorbei. Die Enttäuschung wird aber nach einigen Tagen verfliegen: 13 Siege in 18 Spielen, beste Tordifferenz, beste Abwehr der Liga und nur einen Punkt hinter dem Meister – nichts, wofür die HSG sich schämen müsste.

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