Wasserball-Bezirksliga

Der Siegeszug des VSV 13 fährt weiter

Sieben Treffer gelangen Frank Hertel für den VSV 13 beim 17:9 gegen die SG Wuppertal/Solingen IV, dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel.

Sieben Treffer gelangen Frank Hertel für den VSV 13 beim 17:9 gegen die SG Wuppertal/Solingen IV, dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel.

Foto: Kerstin Kokoska/Archiv

Düsseldorf/Neviges.   Im achten und neunten Spiel gibt es den achten und neunten Saisonerfolg. 18:16 beim VfL Benrath und 17:9 gegen die SG Wuppertal/Solingen IV.

Die Wasserballer des Velberter Schwimmvereins 13 bleiben in der Bezirksliga das Maß aller Dinge. Doch auch nach den Saisonsiegen acht und neun im achten und neunten Spiel gab es vom Vorsitzenden eine klare Ansage. „Wir werden nicht aufsteigen, das ist überhaupt kein Thema“, sagte Wolfgang Schoch nach dem 18:16 (5:4, 6:3, 5:7, 2:2) beim VfL Benrath sowie dem 17:9 (6:1, 2:2, 5:3, 4:3) über die SG Wuppertal/Solingen IV. „Dass wir so gut dastehen, davon konnte doch niemand ausgehen.“

Weil Mirco Wönnemann und Tobias Janßen kurzfristig aus Krankheitsgründen passen mussten, standen dem VSV 13 in der Partie beim VfL Benrath gerade einmal sieben Spieler zur Verfügung. Doch dieses Mini-Aufgebot zeigte gegen die immer wieder robust einsteigenden Düsseldorfer eine starke Leistung. Und bei diesem munteren Torewerfen auf beiden Seiten schafften es die Velberter sogar, zwischenzeitlich mal auf fünf Treffer davonzuziehen. Ein Erfolgsgarant des achten Saisonsieges war Goalgetter Jobst Wünnenberg, der sich besonders zielsicher präsentierte und acht der 18 Velberter Treffer markierte.

Jobst Wünnenberg trifft acht- und siebenmal

Schon wieder etwas besser stellte sich die Personalsituation für de VSV 13 im Panoramabad gegen die Viertvertretung der SG Wuppertal/Solingen dar, zumal der Chef nach seiner sechsmonatigen Wasserball-Pause wieder dabei war: Wolfgang Schoch. „Wir haben sofort die Initiative ergriffen“, berichtete der 67-Jährige, der mit seinen Teamkollegen einem souveränen Sieg entgegengesteuert war. Aus einer geschlossenen Velberter Mannschaft ragten zwei Spieler heraus: Frank Hertel und Jobst Wünnenberg. Sie kamen jeweils auf sieben Tore.

Velberter SV 13: Franke – F. Hertel, V. Hertel, I. Trapphagen, O. Trapphagen, Leber, Wünnenberg, Bauer, Janßen, Schoch.

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