Spenden der Fans retten vorerst den FC Güterloh 2000

Gütersloh.   Gibt es doch noch ein gutes Ende für den Fußball-Oberligisten FC Gütersloh 2000? Zumindest hat der in eine finanzielle Schieflage geratene Verein Zeit gewonnen.

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Gibt es doch noch ein gutes Ende für den Fußball-Oberligisten FC Gütersloh 2000? Zumindest hat der in eine finanzielle Schieflage geratene Verein Zeit gewonnen.

November-Gehälter gezahlt

Die Sammelaktion von Initiator Udo Beilmann und der „3. MannSchafft“ (dem ehrenamtlichen Helferteam) hat am Montag den Durchbruch gebracht: Durch zwei größere Spenden ist jetzt das nötige Geld für die ausstehenden November-Gehälter zusammen gekommen. Ausgezahlt werden sie nun zeitnah im Laufe der Woche. Da die Gehälter durch die Unterstützung von außen für einen Monat gesichert sind, erhält der FC Gütersloh damit einen Monat mehr Zeit, um die Zukunft des höherklassigen Fußballs in Gütersloh zu sichern.

17000 Euro aufgebracht

Innerhalb von zehn Tagen sind damit von Privatleuten mehr als 17000 Euro für den FCG aufgebracht worden – ein eindrucksvolles Bekenntnis für den Oberliga-Fußball in Gütersloh. Die „3. MannSchafft“ überbrachte den Oberliga-Spielern und Trainer Fatmir Vata beim Training am Montagabend die gute Nachricht. Sollte nach Auszahlung der Gehälter noch Geld übrig bleiben bzw. sollten neue Spenden eintreffen, werden sie verwendet, um die laufenden Kosten des Vereins (zum Beispiel den Spielbetrieb) zu decken. Für den Verein wird der Weg bis zur endgültigen Rettung noch ein weiter sein, aber jetzt ist wichtige Zeit gewonnen.

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