Hockey

Freier Fall des OTHC auch in Mülheim ungebremst

OTHC-Trainer Tim Welsch unterlag mit seinen Schützlingen auch in Mülheim ohne eigenen Treffer.

OTHC-Trainer Tim Welsch unterlag mit seinen Schützlingen auch in Mülheim ohne eigenen Treffer.

Foto: Tanja Pickartz / FUNKE Foto Services

Bei der Niederlage in Mülheim blieb Regionalliga-Schlusslicht OTHC zum dritten Mal in Folge ohne eigenen Treffer.

Uhlenhorst Mülheim II -
Oberhausener THC 4:0 (2:0)

Der freie Fall des OTHC geht ungebremst weiter, und er könnte bald mit einem ganz harten Aufprall in der Oberliga enden. Denn auch im letzten Spiel der Regionalliga-Hinrunde war der OTHC-Sturm nur ein ganz laues Lüftchen. Spätestens am gegnerischen Schusskreis waren die Oberhausener mit ihrem Hockey-Latein ab Ende und blieben damit auch im dritten Spiel hintereinander ohne einen Treffer – das riecht schwer nach Abstieg. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt weiter sieben Punkte, könnte am nächsten Wochenende jedoch sogar noch auf zehn Zähler anwachsen.

Aber noch haben die Welsch-Schützlinge die gesamte Rückrunde Zeit, um das Unmögliche, also den Klassenerhalt, vielleicht doch noch möglich zu machen. „Das war schon eine krasse Regenschlacht. Trotzdem spielen wir gut mit und haben gefühlte 80 Prozent Ballbesitz. Und dann fangen wir uns aus dem Nichts das 0:1. Der Spielaufbau war besser als in den letzten Wochen, aber vorne waren wir einfach zu harmlos“, gestand OTHC-Coach Tim Welsch.

Weiter auf dem Feld geht’s übrigens erst im nächsten Jahr am 26. April mit dem ersten Rückrundenspiel gegen Aachen.

OTHC: Wagner, Barabo, Reinersmann, Barfeld, van Gessel, Völker, Janssen, Zeymer, Dumschat, Stahl, Schneider, Seils, Sons, Grobecker, Viefhaus, Wilhelm, May.

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