Schwimmen

A-Jugend der SGO ist stolz auf seine Bronzemedaille

Drei Teams der SG Oberhausen gingen beim Mannschaftswettbewerb der Jugend auf NRW-Ebene an den Start. Das gesamte Team (v. l.): Jonathan Itjeshorst, Maurits Kuhn, Luca Baßier, Kevin Schiedung, Niklas Najda, Lukas Plasil, Jonas Reichel, Jana Günthner, Gideon Langenbusch, Paul Blümer, Lara Peters, Svenja Terbeek, Lina Büschken und Celine Paschen.

Drei Teams der SG Oberhausen gingen beim Mannschaftswettbewerb der Jugend auf NRW-Ebene an den Start. Das gesamte Team (v. l.): Jonathan Itjeshorst, Maurits Kuhn, Luca Baßier, Kevin Schiedung, Niklas Najda, Lukas Plasil, Jonas Reichel, Jana Günthner, Gideon Langenbusch, Paul Blümer, Lara Peters, Svenja Terbeek, Lina Büschken und Celine Paschen.

Foto: privat

Oberhausen.   Gute Ergebnisse aller drei Staffeln beim Landesfinale der Mannschaften in Wuppertal. Trotzdem reichte es am Ende nicht für das Bundesfinale.

Drei Teams der SG Oberhausen gingen beim deutschen Mannschaftswettbewerb der Jugend (DMSJ) auf NRW-Ebene an den Start. Die A-Jugend erreichte in 19:58,09 min. die Bronzemedaille und übertraf damit das Ergebnis aus dem Bezirksendkampf um mehr als drei Sekunden. Nur SG Essen und SG Gladbeck/Recklinghausen waren schneller.

Jeweils als Vizemeister des Bezirks Ruhrgebiet hatten sich die männliche und weibliche A- und als Dritter die männliche B-Jugend für dieses Finale qualifiziert. Austragungsort war die Wuppertaler Schwimmoper. Der Wettkampf wurde als Staffel in Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen ausgetragen.

Trainer Jens Janik am Ende nicht ganz zufrieden

Das gute Ergebnis der A-Jugend reichte nicht für das Bundesfinale. Als Achter verpasste das Team den sechsten Qualifikationsplatz nur um acht Sekunden. Dies schmerzt umso mehr, da als Austragungsort für das Finale im Januar erneut Wuppertal auf dem Plan steht und damit das „Heimspiel“ ins Wasser fällt.

Auch die weibliche A-Jugend (24:03,82 min.) und die männliche B-Jugend zeigten eine prima Leistung. Beide Teams landeten in der NRW-Endabrechnung auf dem sechsten Platz. Die „B“ konnte sich mit einer um zwölf Sekunden auf 21:52,25 min. verbesserten Zeit um einen Platz gegenüber der Qualifikation verbessern. Trainer Jens Janik war nicht ganz zufrieden: „Wir konnten nicht die erhofften Akzente setzen. Leider haben wir nur knapp ein Bundesfinale verfehlt. Das hätte ich den Jungs gegönnt.“ mabe

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