Styrumer punkten beim Tabellendritten

DJK: Schoofs, Lindmüller – Burczyk (11), Siemes (8/3), Wagemakers (2), Best (1), Hidding (1), Mnich (1), Schmidt (1), Chakeri, Kruß, Rippelmeier, Schüngel

TV Ratingen -
DJK Styrum 06 25:25 (14:14)

DJK: Schoofs, Lindmüller – Burczyk (11), Siemes (8/3), Wagemakers (2), Best (1), Hidding (1), Mnich (1), Schmidt (1), Chakeri, Kruß, Rippelmeier, Schüngel

Einen verdienten am Ende des Tages Punkt erkämpften sich die Handballer der DJK Styrum im Auswärtsspiel beim Verbandsliga-Dritten TV Ratingen. Die Partie endete nach einer knappen zweiten Halbzeit mit 25:25 (14:14).

Dabei hatten die Mülheimer den Start vollkommen verschlafen. Mit 3:9 lagen die Gäste im Hintertreffen. Trainer Carsten Quass musste schon nach acht Minuten die grüne Karte ziehen und die erste Auszeit nehmen. „Danach nahm seine Mannschaft aber den Kampf an und verkürzte den Rückstand sukzessive. Kurz vor der Pause gelang ihr sogar noch der Ausgleich zum 14:14.

In der zweiten Halbzeit lagen die Styrumer sogar viermal mit zwei Toren Vorsprung in Führung – das letzte Mal beim Stand von 20:18. Marvin Siemes verwarf in dieser Phase des Spiels einen Siebenmeter, zudem hatte Alexander Schüngel mehrfach Pech mit Pfostentreffern. Sonst wäre den „06ern“ unter Umständen eine Vorentscheidung gelungen.

Beim zwischenzeitlichen 21:22 lag die DJK stattdessen ein letztes Mal in Rückstand, konnte danach aber meistens ein Tor vorlegen, ehe Ratingen jeweils konterte. Beim Stand von 25:25 verloren die Gäste, als passives Spiel angezeigt wurde, unnötig den Ball und Ratingen hatte die Chance auf den Siegtreffer. Zehn Sekunden vor dem Ende ging der letzte Wurf aber daneben.

„Die Jungs waren nach dem Spiel etwas niedergeschlagen, aber ich denke, dass es ein gerechtes Ergebnis ist. Wenn der letzte Wurf reingeht, dann nehmen wir gar nichts mit. So haben wir wenigstens einen Punkt, den wir vorher nicht eingeplant hatten“, fasste Trainer Carsten Quass zusammen. Er attestierte seiner Mannschaft eine gute Teamleistung.

Torwart Schoofs zeichnet sich aus

Torwart Simon Schoofs konnte sich mit mehreren Paraden auszeichnen. Markus Burczyk ragte mit elf Treffern im Angriff heraus, profitierte aber auch davon, dass seine Nebenleute um Marvin Siemes und Piet Best das Tempo jederzeit hochhielten.

Seite
Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik