Spielverein ereilt neue Hiobsbotschaft

Wie eng Freud’ und Leid oft beieinander liegen, zeigt sich in diesen Tagen beim Fußball-Bezirksligisten Mülheimer SV 07. Vor dem Duell bei der SpVgg Meiderich am Sonntag, 14.30 Uhr, sieht es danach aus, als wäre im Knie von Philipp Reis doch nichts gerissen, dafür tauchte eine neue Hiobsbotschaft auf.

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Wie eng Freud’ und Leid oft beieinander liegen, zeigt sich in diesen Tagen beim Fußball-Bezirksligisten Mülheimer SV 07. Vor dem Duell bei der SpVgg Meiderich am Sonntag, 14.30 Uhr, sieht es danach aus, als wäre im Knie von Philipp Reis doch nichts gerissen, dafür tauchte eine neue Hiobsbotschaft auf.

Manuel Matenar war beim 2:2 gegen Bergeborbeck scheinbar nur umgeknickt und hatte sogar noch bis zur Pause weitergespielt. Die spätere Untersuchung beim Arzt offenbarte aber einen Mittelfußbruch. Der Mittelfeldspieler wird dem MSV damit über das Jahresende hinaus fehlen.

„Dafür haben wir ja den großen Kader“, versucht Trainer Dirk Roenz das Positive an der Situation zu sehen. „Die bisher weniger eingesetzten Spieler können uns Trainern nun beweisen, dass wir immer aufs falsche Pferd gesetzt haben“, so Roenz.

Das Duell in Meiderich ist für den MSV ein wichtiges. Denn die Tabellensituation bietet die Chance, ein paar Plätze nach oben zu klettern, birgt aber auch die Gefahr, genauso viele Ränge nach unten abzurutschen. „Das Mittelfeld ist sehr weit gestreckt“, weiß Roenz, der auch noch auf Jan Zuweis (Bänderriss) und Dominick Hendricks (fünfte Gelbe Karte) verzichten muss.

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