FUSSBALL

Sieben Speldorfer bleiben auch in der Landesliga

Torwart Matin Hauffe bleibt dem VfB Speldorf erhalten.

Torwart Matin Hauffe bleibt dem VfB Speldorf erhalten.

Foto: Michael Ketzer

Am Sonntag steht das letzte Oberliga-Heimspiel des VfB Speldorf an. Sieben Spieler aus dem aktuellen Kader bleiben dem Verein erhalten.

Am Sonntag verabschiedet sich der VfB Speldorf von seinen Fans. Im letzten Oberliga-Heimspiel empfangen die Grün-Weißen um 15 Uhr an der Saarner Straße den Tabellenzweiten Sportfreunde Baumberg. Im Vorfeld gab der Verein die ersten Personalien für die kommende Saison bekannt.

Die Mülheimer bestätigten, was diese Zeitung schon vor zwei Wochen berichtete: Stürmer Janis Timm kommt zurück. Zu weiteren Neuzugängen möchte sich der Verein erst nach dem Ablauf der Saison äußern. Dafür steht fest, dass aus dem aktuellen Kader sieben Spieler bleiben werden. Dazu gehören die beiden Torhüter Martin Hauffe und Leon Nevian, sowie die Außenverteidiger André Panz und Lukas Weiß, die Innenverteidiger Maxwell Bimpek und Enoch Wölfer sowie Stürmer Abdul-Rahman Yussif.

Situationen von Zorlu und Andres sind noch unklar

Noch unklar sind die Situationen von Semih Zorlu und Michael Andres. Bei Verteidiger Zorlu bestehen aus beruflichen Gründen Zweifel, ob ein Einsatz zeitlich noch Sinn macht. Andres erwägt einen Umzug und würde dem VfB in diesem Fall nicht mehr zur Verfügung stehen. Verlassen werden den Verein auf jeden Fall Barkin Cömert, der aller Voraussicht nach in der Oberliga bleibt, und Ryota Nakaoka, der sich nach zwei Jahren in Speldorf einem Verein in seiner Heimatstadt Düsseldorf anschließen wird.

Mit seinen Landsleuten Akiyama, Ando, Horiuchi, Inoue, Naito und Abe wird der VfB ebenso wenig weiter zusammenarbeiten wie mit dem Koreaner Dahyul Bang, dem Kanadier Coby McGregor und Emre Iyilik. Fabian Schürings wechselt bekanntlich zum 1. FC Bocholt.

VfB muss auf 1:9-Schlappe reagieren

Am Sonntag geht es für beide Mannschaften um nichts mehr. Speldorf ist ziemlich sicher Vorletzter, Baumberg in jedem Fall Tabellenzweiter. Der VfB hat aber nach dem 1:9-Debakel in Homberg noch etwas wieder gut zu machen.

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