SG Mülheim nimmt Kurs auf die Metropole

Stichtag für eventuelle Qualifikationen für die deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen (29. Mai bis 2. Juni) in Berlin war der 30. April. Das Wochenende nutzten die meisten Trainer der SG Mülheim, um ihren Aktiven zum letzten Mal die Möglichkeit zu geben, sich für das Großereignis zu qualifizieren. Die Ausrichter des Lagen-Pokals in Essen hatten sich ganz darauf eingerichtet und boten alle relevanten Disziplinen an.

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Stichtag für eventuelle Qualifikationen für die deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen (29. Mai bis 2. Juni) in Berlin war der 30. April. Das Wochenende nutzten die meisten Trainer der SG Mülheim, um ihren Aktiven zum letzten Mal die Möglichkeit zu geben, sich für das Großereignis zu qualifizieren. Die Ausrichter des Lagen-Pokals in Essen hatten sich ganz darauf eingerichtet und boten alle relevanten Disziplinen an.

Dieses Angebot nutzten viele Vereine, da der Deutschen Schwimmverband (DSV) erst sehr spät neue Richtlinien herausgebracht hatte, die zu einigen Verschärfungen der Teilnahme führten. Mit viel Hoffnung und Elan gingen die Schwimmerinnen und Schwimmer an den Start und so ist es nicht verwunderlich, dass am Ende sowohl Freuden- als auch Enttäuschungstränen flossen, je nachdem, ob man sich noch in die DSV-Liste hineingeschwommen hatte oder die Hoffnungen geplatzt waren.

Voraussichtlich wird die SG Mülheim mit 14 Aktiven in Berlin an Start gehen. Durch die Bank wurden gute Zeiten geschwommen und so konnten sich die Mülheimer über zahlreiche Medaillen freuen.

Goldener Lohn für die Mülheimer

Mit vier Goldmedaillen traten den Heimweg an: Michael Saltaev (Jahrgang 2001) und Jonas Vogt (2007). Drei Siege trugen davon: Sebastian Dinnes (2007), Timo Ewert (2003), Gesa Körber (2003) und Svenja Skiba (2006). Zweimal ganz oben auf dem Podest standen Jana-Marie Daamen (1997), Niklas Krüger (2005), Meike Müller (2002), Leni Mund (2007), Denis Saltaev (2004), Viviane Stadtmüller (2002), Simon Vogel (2006) und der Mülheimer C-Jugend-Trainer Falk Witzköpper (1982). Über eine Goldmedaille freuten sich Hamza Ameziane (2008), Annika Artmeyer (2002), Sarah Everbeck(2003), Lea Heiermann (2001), Max Helmich (1999), Marie Nicole Kramarenko (2007), Philipp Kremer (2006), Sophie Leichtweiß (2002), Anouk Rumbaum (2004) und Emma Scholten (2007).

Die viermal 200 Meter-Freistil- Staffeln männlich ( Christian Wex, Simon Meier, Timo Ewert und Christopher Lucibello) und weiblich (Lea Heiermann, Meike Müller, Laura Süßmilch und Mara Hower), lieferten sich harte Kämpfe mit den niederländischen Mannschaften. Beide Male trugen die Wassersportler der SG Mülheim den Sieg davon.

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