Jugendfußball

Niederrheinliga: Talente des VfB Speldorf sehen ihre Chance

Harter Kampf: So wie hier der SV Raadt machten es einige Gegner dem VfB Speldorf schwer in der Kreisleistungsklasse – am Ende schaffte der VfB aus Mülheim aber den Einzug in die Qualifikation zur Niederrheinliga.

Harter Kampf: So wie hier der SV Raadt machten es einige Gegner dem VfB Speldorf schwer in der Kreisleistungsklasse – am Ende schaffte der VfB aus Mülheim aber den Einzug in die Qualifikation zur Niederrheinliga.

Foto: Vladimir Wegener

Mülheim.  Die A-Jugend des VfB will in die Niederrheinliga. Mit Blick auf die Quali-Gegner scheint das schwierig, aber machbar für das Team aus Mülheim.

Vom Aufstieg in die Fußball-Niederrheinliga träumen die A-Junioren des VfB Speldorf. Nun kennen die Mülheimer ihre Gegner – und Trainer Carsten Bujok sieht eine realistische Chance.

Der VfB trifft auf Ratingen 04/19, den SC Kapellen-Erft und den Hülser SV. Ratingen spielte schon in der abgelaufenen Saison in der Niederrheinliga und schaffte nur hauchdünn nicht den Klassenerhalt. „Ratingen ist seit Jahren eine Hausmarke im Jugendbereich“, weiß Speldorfs Trainer Carsten Bujok. Er sieht den RSV als Favoriten. Dahinter aber könnten sich die restlichen drei Mannschaften auf Augenhöhe bewegen. Da auch die vier besten Zweiten der sechs Gruppen noch ein Entscheidungsspiel bestreiten, sieht der VfB-Coach eine realistische Chance.

Kevin Balint unterstützt Trainer Bujok

„Die Möglichkeit ist schon da“, sagt er. Er kann noch auf das halbe Team aus dieser Saison setzen, das durch die starken B-Junioren aus der Leistungsklasse aufgefüllt wird. Kapellen-Erft wurde in der Leistungsklasse, Hüls landete mit fünf Saisonniederlagen und weitem Abstand hinter Uerdingen auf Rang zwei. Speldorf hatte hinter dem TV Jahn Hiesfeld Rang zwei belegt.

„Die Hülser habe ich aber schon beobachtet und das ist keine schlechte Mannschaft“, warnt Bujok. Er wird ab sofort von Kevin Balint unterstützt, der vom VfB Homberg nach Speldorf gekommen ist.

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