Für Styrum beginnt der Abstiegskampf in Wülfrath

Die erste Hinrunde als Handball-Verbandsligist lief für die DJK Styrum 06 enttäuschend. Aufgrund vieler Personalprobleme war die Aufstiegseuphorie eigentlich schon in der Vorbereitung verflogen. Das Ergebnis: Nur zwei von 13 Spielen konnten gewonnen werden. Zwei Unentschieden komplettieren die Bilanz von sechs Punkten. Damit steht die DJK vor dem Rückrundenstart am Samstag in Wülfrath nur knapp über dem Strich.

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Die erste Hinrunde als Handball-Verbandsligist lief für die DJK Styrum 06 enttäuschend. Aufgrund vieler Personalprobleme war die Aufstiegseuphorie eigentlich schon in der Vorbereitung verflogen. Das Ergebnis: Nur zwei von 13 Spielen konnten gewonnen werden. Zwei Unentschieden komplettieren die Bilanz von sechs Punkten. Damit steht die DJK vor dem Rückrundenstart am Samstag in Wülfrath nur knapp über dem Strich.

„Aus den 13 Spielen müssen wir jetzt noch eine Menge Punkte holen“, sagt Trainer Carsten Quass. Wohl wissend, dass die Konkurrenz aus dem Tabellenkeller – vor allem TuRa Altendorf – noch längst nicht aufgegeben hat.

Allerdings muss Quass auch beim Gastspiel in Wülfrath (Samstag, 19.30 Uhr) wieder improvisieren. Kreisläufer Sascha Hidding, ohnehin nur Ersatzmann für den lange verletzten Robin Milhorst, fällt aus. Alexander Chakeri, Timo Bremkes und Linkshänder Marvin Wagemakers sind Kandidaten für die verwaiste Position am Kreis. Quass wird zudem versuchen, einen gelernten Kreisläufer aus der zweiten Mannschaft zu bekommen. Ohnehin müssen mit Pierre Bühne und Michel Kruß zwei Akteure aus dem Bezirksliga-Kader in der Verbandsliga aushelfen. Piet Best hat am vergangenen Wochenende als erster Spieler fest den Sprung aus der sogenannten „U21“ in die erste Mannschaft geschafft.

Fokus liegt auf der Abwehrarbeit

Carsten Quass hat den kommenden Gegner Wülfrath in dieser Saison schon zweimal beobachtet und dabei zwei ganz verschiedene Gesichter gesehen. „Eigentlich ist die Mannschaft sehr gut besetzt“, findet der Styrumer Coach. Sein Team müsse vor allem die gefährlichen Tempogegenstöße verhindern. Ohnehin liegt der Fokus ganz klar auf der Abwehrarbeit. „Daran haben wir in dieser Woche auch noch einmal gezielt gearbeitet“, verrät Quass.

Neben Sascha Hidding werden am Wochenende auch Alexander Schüngel und Michael Mnich nicht mit dabei sein.

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