BADMINTON

Der TSV Heimaterde ist noch lange nicht am Ziel

Christian Schröder – hier selbst am Ball – will mit dem TSV Heimaterde weiter hoch hinaus.

Christian Schröder – hier selbst am Ball – will mit dem TSV Heimaterde weiter hoch hinaus.

Foto: Fabian Strauch / Funke Foto Services

Der TSV Heimaterde spielt zum ersten Mal in der Badminton-Verbandsliga. Dort fehlt der Topspieler. Ziel ist der Klassenerhalt – erstmal.

Zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte spielt der TSV Heimaterde in der Badminton-Verbandsliga. Marcel Dronia prach vor dem Saisonstart mit dem Abteilungsleiter Christian Schröder.

Herr Srchöder, der TSV wurde im letzten Jahr Tabellenzweiter der Landesliga. War das absehbar, dass diese Platzierung für den Aufstieg reicht?

Nein, das war überhaupt nicht absehbar. Normalerweise steigt ja nur der Erste auf und man kann dann einen Antrag stellen, um im Falle eines Rückzugs nachzurücken. Und nachdem wir in den Vorjahren oft Pech hatten, dass wir nur zweiter oder dritter Nachrücker waren, hatten wir diesmal Glück und konnten aufsteigen.

Das Saisonziel ist vermutlich der Klassenerhalt. Soll es denn in Zukunft noch weiter nach oben gehen?

Ja, das ist auf jeden Fall der Wunsch. Das soll jetzt noch nicht das Ende sein. Wir haben ja auch genügend Leute, die immer von unten wieder nachrücken. In dieser Saison ist der Klassenerhalt das Ziel.

Welche Veränderungen hat es im Kader gegeben?

Bjarne Pfeil hat uns leider verlassen. Er kann in Hohenlimburg aber sogar in der Regionalliga spielen, also ziemlich hoch, deswegen wünschen wir ihm dafür natürlich alles Gute. Dafür haben wir mit Marcel Beck einen Neuzugang, den wir schon als FSJ-ler bei uns im Verein hatten.

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