SCHWIMMEN

Alljährliches Fest in Mülheim für den Schwimmnachwuchs

Auf die Plätze, fertig, los: Die Verantwortlichen des ASC durften sich über eine gestiegene Teilnehmerzahl beim Nachwuchsschwimmfest freuen.

Foto: Tamara Ramos

Auf die Plätze, fertig, los: Die Verantwortlichen des ASC durften sich über eine gestiegene Teilnehmerzahl beim Nachwuchsschwimmfest freuen. Foto: Tamara Ramos

mülheim.   Bei vielen Schwimmwettkämpfen im Nachwuchsbereich sind die Staffelwettbewerbe schon wegen der Lautstärke die Höhepunkte.

Auf die Plätze. Fertig. Los. Sprung vom Startblock ins Wasser und los geht das Rennen. Am Beckenrand sitzen die Teamkollegen und feuern lautstark an. Der Schwimmer gibt alles, ehe er erschöpft an den nächsten Starter übergibt. Bei vielen Schwimmwettkämpfen im Nachwuchsbereich sind die Staffelwettbewerbe schon wegen der Lautstärke die Höhepunkte. So auch beim Nachwuchsschwimmfest des Amateur-Sport-Clubs (ASC) Mülheim.

Wettkampf bedeutet für den ASC großen Kraftakt

Der jährliche Wettkampf fand zum 32. Mal statt und ist für den ASC einer der Höhepunkte im Jahr. „Es ist auch immer wieder ein großer Kraftakt“, berichtet Birgit Everbeck, die Pressesprecherin des ASC. „Es ist für alle schon sehr anstrengend und wir sind froh, dass wir so einen großen Rückhalt im Verein haben“, so Everbeck.

Das Teilnehmerfeld ist im Vergleich zum Vorjahr wieder etwas angewachsen, einige Vereine waren neu dabei. Zwar fehlten einige Schwimmer aus den älteren Jahrgängen, da zeitgleich, die NRW-Kurzbahnmeisterschaften stattfanden, dafür wurde das Meldeergebnis durch den guten Zulauf im Bereich der Jüngeren aufgefangen.

Schwerpunkt auf den Jahrgängen 2005 bis 2008

Der Schwerpunkt lag auf den Jahrgängen 2005 bis 2008. Die jüngsten Starter im kindgerechten Wettkampf gehörten zu den Jahrgängen 2010 und 2011. Nach oben hin haben die Veranstalter keine Grenze gesetzt. So startete auch Jana Augenstein (18), obwohl sie nach einer Krankheit noch stark angeschlagen war.

Am Ausgang mundet eine Wurst vom Grill

Die Verantwortlichen waren sehr zufrieden mit dem Ablauf des zweitägigen Wettkampfs. „Beim Rausgehen haben sich viele noch eine Wurst am Grill geholt und bei unserem Grillmeister viel Lob abgegeben“, berichtet Birgit Everbeck.

Erfolgreichster Schwimmer war Alexander Kiselev, der sechsmal als Erster anschlug. Julia Rühl landete in dieser Bilanz aber nur knapp dahinter: sie wurde fünfmal Erste. Über vier Positionen auf dem höchsten Podest freuten sich Jule Bartsch, Dennis Ewert, Julian Krüger und Marijan-Luka Mohrhenn.

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