Frauen-Fußball

Regionalliga-Frauen vom SV Budberg wollen sofort punkten

Der SV Budberg (weiß), hier im Halbfinale im ARAG-Niederrheinpokal beim SV Heißen mit Janina Marie Blittersdorf (links) und Marie Schneider, startet Sonntag in die neue Saison.

Der SV Budberg (weiß), hier im Halbfinale im ARAG-Niederrheinpokal beim SV Heißen mit Janina Marie Blittersdorf (links) und Marie Schneider, startet Sonntag in die neue Saison.

Foto: Michael Dahlke / FUNKE Foto Services

Rheinberg.  Nach einer erfolgreichen Spielzeit gehen die Fußballerinnen des Regionalligisten SV Budberg um Trainer Jürgen Raab in ihre zweite Saison.

Nach der erfolgreichen vergangenen Spielzeit, die die Fußballerinnen des Regionalligisten SV Budberg als Neuling auf einem tollen sechsten Platz abgeschlossen haben, geht das Team von Trainer Jürgen Raab in seine zweite Saison und ist zum Auftakt am Sonntag, 15 Uhr, beim Herforder SV Borussia Friedenstal zu Gast.

Mit der abgelaufenen Vorbereitung ist Jürgen Raab – auch wenn ergebnistechnisch nicht alles optimal war – zufrieden: „Wir haben uns spielerisch weiterentwickelt, werden gegenüber der vergangenen Saison dort sicher stärker auftreten.“

Personalsorgen zum Start

Zwar umfasst der Kader des SVB 25 Spielerinnen, doch am Sonntag plagen den Budberger Coach noch reichlich Personalsorgen. So sind Jesscia Dannehl, Katharina Presch und Sabrina Tinz urlaubsbedingt nicht dabei. „Alle drei haben in der Vorbereitung gute Leistungen gezeigt. Zudem hat sich die polnische Nationalspielerin Weronika Rebus, die von Borussia Bocholt zu uns gekommen ist, einen Bänderriss zugezogen. Und auch Kim Gina Stawowy ist angeschlagen. Diese Ausfälle treffen uns sehr hart.“

Drei Spielberechtigungen fehlen

So peilt Raab in Friedenstal auch erst einmal nur einen Punkt an: „Wir hoffen auch noch darauf, dass wir bis zum Spiel am Sonntag die Spielberechtigung für unsere drei Neuzugänge Anna-Katharina Dahmen, Elona Sadiku und Jülide Mirvan vom MSV Duisburg haben. Denn sonst wird es noch enger.“

Für Raab, der derzeit im Urlaub ist, Sonntag aber rechtzeitig zum Spiel zurück sein wird, ist der Klassenerhalt erneut das erklärte Ziel. „Wenn es ganz schlecht läuft, können sechs Mannschaften absteigen. Da heißt es von Beginn an, zu punkten. Und das ist unser Ziel für das erste Spiel in Herford.“

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