Tischtennis / Falken Rheinkamp

Die Mannschaften vom TTV Falken Rheinkamp sind bereit

Lesedauer: 2 Minuten
Asmir Halilovic hat die „Erste“ verlassen, spielt nun in der „Vierten“.

Asmir Halilovic hat die „Erste“ verlassen, spielt nun in der „Vierten“.

Foto: Oleksandr Voskresenskyi / FUNKE Foto Services

Moers.  Der TTV Falken Rheinkamp tritt in der mit Tischtennis-Verbandsliga wieder mit zwei Teams an. Mit neuen Spielern, neuen Namen und Überraschungen.

Der TTV Falken Rheinkamp tritt auch in der kommenden Tischtennis-Saison mit zwei Mannschafte in der Verbandsliga an. Während die „Erste“ mit Damir Halilovic, Andreas Kaiser, Jan Schrooten, Oliver Schauer sowie Marcel Abel, der aber mittlerweile als zweifacher Familien kürzer treten wird, sowie Ben Graner, der sich topentwickelt und zuvor in der „Zweiten“ gespielt hat, ein Wörtchen im Aufstiegsrennen mitsprechen möchte, könnte es für den „Ligakonkurrenten im eigenen Haus“ schwieriger werden.

Doch die „Zweite“ hat mit Sebastian Mighali vom Verbandsligisten SSV Germania Wuppertal eine echte Verstärkung bekommen. Das ergab sich durch dessen Umzug nach Krefeld und durch den Kontakt zu Falken-Sportwart Stephan Gundlach. Bei den Rheinkampern hat beinahe schon jeder in den vergangenen 15 bis 20 Jahren gegen Mighali gespielt, der lange für den TTC BW Krefeld aufgeschlagen hat. Alle freuen sich, dass er nun ein Falke ist.

Sebastian Hallen hat geheiratet, heißt nun Hamers, will aber weiter erfolgreich spielen. Genau wie Stephan Gundlach, Andre Heinrich, Frank Bentin und Stefan Hilbig, der aber ebenfalls kürzer treten wird.

Für Andreas Kaiser sind die DJK Franz-Sales-Haus Essen mit drei starken Neuzugängen wie die Regionalligaerfahrenen Dennis Stadie und Lennart Kley, sowie der TB Beckhausen die Topfavoriten auf die Meisterschaft.

Stark schätzt er TTC Union Mülheim, TTC Bottrop 47, DJK Adler Union Frintrop und TTVg WRW Kleve ein. Platz zehn bis zwölf steigen ab, neun spielt Relegation. TV Borken und Wesel Flüren müssten die Falken II packen. TTV Altenessen und PSV Oberhausen seien die Teams im Kampf um die Liga.

Die „Dritte“ kämpft in der Landesliga um den Klassenerhalt, obwohl sie zuletzt Zweiter wurde. Tritt das Team mit Luca Kasper, Rouven Strack, Shakij Aliu, Domenique Cremers, Sebstastian Stübner und Julian Weerts immer in Bestbesetzung an, müsste das klappen, auch wenn in der kommenden Saison die Gruppe klar stärker ist. Doch Kasper und Strack müssten ab und zu in der Verbandsliga aushelfen.

Die „Vierte“ will in der Kreisliga 2 um den Aufstieg mitspielen. Dort schlägt das neunjährige Talent Darijan Halilovic auf. Papa Asmir ist aus der „Ersten“ ins Kreisliga-Team gekommen, um mit seinem Filius zusammenzuspielen. Mit dem trainiert er auch auf dem Dachboden.

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Moers und Region

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben