Leichtathletik / Moerser TV

Damian Schmidt knackt Vereinsrekord – Julian Kambartel siegt

Das Team vom Moerser TV: Julian Kambartel, Timo Schmidt, Michelson Wenzel und Damian Schmidt in Düsseldorf.

Das Team vom Moerser TV: Julian Kambartel, Timo Schmidt, Michelson Wenzel und Damian Schmidt in Düsseldorf.

Foto: Kato Kambartel

Moers.  Tolle Leistungen liefert das Hochsprungteam vom Moerser TV in Düsseldorf ab. Kurzum: Ein erfolgreicher Start in die Hallensaison.

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Das Hochsprungteam vom Moerser TV lieferte sich in Düsseldorf zum Start in die Hallensaison einen tollen Wettkampf. Und kehrte mit Bestleistungen und einem Sieger zurück.

Das Nachwuchstalent Damian Schmidt (M12) ließ es sich nicht nehmen mit 2,21 Metern einen neuen Vereinsrekord in seiner Altersklasse aufzustellen.

Aus dem U16-Schüler-Team mischte direkt ein M15-MTV-Trio mit. Michelson Wenzel, eigentlich auf gerade Fläche rasant unterwegs, war mit einer Bestleistung von 2,30 Meter angereist. Er stieg bei 2,51 Meter in den Wettkampf ein und knackte mit 3,01 Metern erstmals die 3-Meter-Marke. Auch Timo Schmidt mischte in Düsseldorf mit. Wegen einer Armverletzung musste er eine längere Zwangspause einlegen und übersprang schließlich die 2,91 Meter. Danach ließ er die Latte auf 3,01 Meter legen, scheiterte jedoch knapp.

Eine längere Wettkampfpause musste auch Mehrkämpfer Julian Kambartel erst einmal verdauen. Die 3,60 Meter nahm er erst im dritten Versuch. Doch der war technisch gelungen – mit ordentlich Platz zwischen Latte und Athlet.

Damit stand er bereits als Sieger fest, wollte es allerdings noch einmal wissen und ließ die Latte auf 3,75 Meter legen. Eine neue Bestleistung. „Als Sieger konnte er sich die nächste Höhe aussuchen“, so MTV-Trainerin Sabine Kambartel. Leider klappte dieser Versuch nicht, so blieb es „nur“ bei dem Gewinn des Wettbewerbs.

„Die Leistung der MTV-Stabis ist insofern besonders zu würdigen, da sie in ihrer eigentlichen Trainingshalle am Berufsbildungszentrum wegen eines Defektes der Trennwände nicht richtig trainieren können“, so Sabine Kambartel. Die Trennwände ließen nicht mehr hochfahren. „Das macht einen vernünftigen Anlauf natürlich unmöglich.“

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