Moers. Nach der jüngsten Heimblamage gegen den Tabellenletzten findet sich Fußball-Landesligist SV Scherpenberg zum Hinrundenende im Niemandsland wieder.

Der verkorkste Fußball-Sonntag aus Sicht des SV Scherpenberg war schon vor der 1:2-Blamage gegen Landesliga-Schlusslicht SV Hönnepel-Niedermörmter, vorsichtig geschrieben, etwas unrund. Der offensive Leistungsträger Ömer Akbel fand sich unerwartet nicht in der Startaufstellung wieder. Die fast übersehene fünfte Gelbe Karte und damit eine automatische Sperre sorgten bei Trainer Ralf Gemmer kurzfristig dafür, den Angriff mehr umzustellen, als das nach den Platzverweisen gegen Mittelstürmer Tim Falkenreck und Offensivverteidiger Nico Klotz nebst vier Spielen Sperre ohnehin der Fall war.