Fussball

Zuversicht bei FCI-Damen

Iserlohn.  Der Ernstfall beginnt am 26. August, wenn der TuS Niederaden am Hemberg seine Visitenkarte abgibt, und dem sehen die Landesliga-Fußballerinnen des FC Iserlohn deutlich entspannter entgegen als vor einem Jahr. Die letzte Saison verlief enttäuschend und war von personellen Engpässen gekennzeichnet.

Der Ernstfall beginnt am 26. August, wenn der TuS Niederaden am Hemberg seine Visitenkarte abgibt, und dem sehen die Landesliga-Fußballerinnen des FC Iserlohn deutlich entspannter entgegen als vor einem Jahr. Die letzte Saison verlief enttäuschend und war von personellen Engpässen gekennzeichnet.

„Das dürfte uns diesmal nicht passieren“, meint der sportliche Leiter Thorsten Kriegesmann, der nicht ohne Stolz darauf verweist, dass zehn Spielerinnen aus der eigenen U17 nun für einen Aufschwung im Frauenteam sorgen wollen. „Es ist nicht selbstverständlich, dass sie bei uns weitermachen und Offerten anderer Vereine widerstanden haben.“

Mit 26 Spielerinnen ist Trainer Doxacis Balmadacis in die Saisonvorbereitung gestartet, darunter auch ein externer Neuzugang: Eliane Duppré, Kriegesmanns Ehefrau, die zuletzt inaktiv war und davor für den SV Oesbern spielte. Gute Leistungen zeigten die FCI-Frauen in den Testspielen gegen Westfalia Wickede (7:2) und trotz der 1:2-Niederlage gegen den 1. FFC Recklinghausen. Beim Schwerter Turnier gelang ein zweiter Platz, und dass die Auswärtsfahrt zum Test in Siegen mit einer 2:8-Pleite endete, weiß man einzuordnen. „Wir konnten nur mit elf Spielerinnen antreten, zwei sind in der zweiten Hälfte angeschlagen ausgeschieden, und zu Neunt kann so etwas passieren“, erläuterte Kriegesmann.

Die Generalprobe wird die Mannschaft in einer Doppelschicht bestreiten. Am Samstag geht es zum LTV Lüdenscheid, am Sonntag um 13 Uhr gastiert der SV Höntrop am Hemberg. Danach will der FCI gerüstet sein, um im Feld der 13 Mannschaften (der Holzwickeder SC hat sich bereits zurückgezogen) eine gute Rolle spielen.

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