Tischtennis Verbandsliga

Dritter Sieg & Spitzengruppe: TTC Herne-Vöde hat einen Lauf

Sencer Ergül spielt für TTC Herne-Vöde – er brachte eine 2:0-Führung gegen Flüren nicht ins Ziel, was aber am klaren Sieg nichts änderte.

Sencer Ergül spielt für TTC Herne-Vöde – er brachte eine 2:0-Führung gegen Flüren nicht ins Ziel, was aber am klaren Sieg nichts änderte.

Foto: Klaus Pollkläsener / FUNKE Foto Services

Herne.  „Besser kann es nicht laufen“, war der Kommentar nach dem Sieg gegen Flüren. Die Erfolgsgaranten spielten im unteren und mittleren Paarkreuz.

„Im Moment scheinen wir echt einen Lauf zu haben“, grinste Christoph Haacke, Mannschaftsführer und Nummer Eins des TTC Herne-Vöde. Wer möchte ihm da nach dem dritten Sieg in Folge widersprechen?

Nach dem 9:3 beim BSV GW Wesel-Flüren haben sich die Vöder aktuell in der Spitzengruppe der Verbandsliga 2 festgesetzt. „Besser kann es eigentlich nicht laufen“, lautete daher auch Haackes Fazit. „Die Stimmung innerhalb der Mannschaft ist dementsprechend gut.“

TTV Herne-Vöde: Weber und Cerin sind unten nicht zu schlagen

Die Garanten für den Sieg war am Samstag im unteren Paarkreuz zu finden. Jan Weber und Marco Cerin gewannen alle vier Einzel. „Das hat mich besonders für Jan Weber gefreut, der zum ersten Mal in dieser Saison seine beiden Einzel gewinnen konnte“, meinte Haacke.

Das gleich Bild zeigte sich im mittleren Paarkreuz. Dort konnten Milad Osmani und Maxim Manevich drei von vier Spielen für die Herner holen und ebenso ihren Teil zum Sieg beitragen.

Deutlich enger ging es da im oberen Paarkreuz zur Sache. Vödes Nummer Zwei Sencer Ergül ging dieses Mal ohne Erfolg von der Platte, auch wenn er im zweiten Spiel zunächst mit 2:0 in Führung gegangen war.

Haacke muss einen Matchball abwehren und triumphiert dann

Haacke konnte jedoch wieder zwei Erfolge beisteuern. Auch wenn er im zweiten Einzel gegen die Weseler Nummer Eins Wolfgang Gerth erst dessen Matchball abwehren musste. „Ich bin mir aber sicher, dass wir auch mit einer Niederlage von mir gewonnen hätten“, gab er sich selbstbewusst.

Besonders positiv fiel dem Mannschaftsführer auf, dass die Vöder nun auch die knappen Spiele für sich entscheiden könne.

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