Herne. An das letzte Aufeinandertreffen mit dem VfL Eintracht Hagen II hat Westfalia Hernes Trainer Stephan Krebietke gute Erinnerungen.

Das Wochenende ohne Spiel wusste der HC Westfalia zu nutzen. Die Weihnachtsfeier stand an. „Das tat gut, das schweißt nochmal zusammen“, meint HCW-Trainer Stephan Krebietke. Nicht, dass die Herner Oberliga-Handballer unbedingt noch weiter zusammenwachsen müssten. Die Teamchemie stimmt, das Abschneiden in der Liga bislang sowieso. Aus dem Aufsteiger ist nun – zumindest auf dem Papier – ein Spitzenteam geworden. Das will der HCW nach den letzten beiden Spielen in diesem Jahr auch weiterhin sein.