Fußball

So erlebte der Ex-Schalker Lukas Schmitz das 0:13 gegen Ajax

Lukas Schmitz spielt seit dieser Saison bei VV Venlo und hat die 0:13-Niederlage in der Niederländischen Eredivisie auf dem Feld miterlebt.

Lukas Schmitz spielt seit dieser Saison bei VV Venlo und hat die 0:13-Niederlage in der Niederländischen Eredivisie auf dem Feld miterlebt.

Foto: Lukas Schmitz

Hattingen.  Der Hattinger Fußballer, der früher für Schalke, Werder Bremen und Fortuna Düsseldorf spielte, hat mit Venlo eine Rekordniederlage eingesteckt.

Lukas Schmitz aus Bredenscheid spielt seit diesem Sommer bei VV Venlo, in der Niederländischen Eredivisie. Der Fußballprofi hat mit einer Mannschaft am vergangenen Wochenende 0:13 gegen Ajax Amsterdam verloren. Wie sich der Ex-Schalker daran erinnert und was er mitnimmt.

Herr Schmitz, nach ein paar Tagen Abstand: Wie haben Sie das 0:13 gegen Ajax erlebt?

„Es war natürlich eine grottenschlechte Leistung von uns. Man braucht da eigentlich mehr zu sagen, als: alles, was wir gemacht haben, war schlecht. Die Gegner haben uns analysiert und unsere Schwächen dann schulbuchmäßig ausgenutzt.“

War es die höchste Niederlage, die Sie mit einer Mannschaft einstecken mussten?

„Das war klar die höchste Niederlage, die ich je miterlebt habe. Mit Bremen habe ich damals schon ein-, zweimal hoch bei den Bayern verloren. Da hatte ich auch das Gefühl, wie am Samstag, dass wir ohne jede Chance sind. Die Ergebnisse waren allerdings nicht ganz so desaströs.“

Wie verarbeitet man eine zweistellige Niederlage am besten und motiviert sich für das nächste Spiel?

„Jede Niederlage tut weh. Manchmal finde ich es noch schlimmer, wenn man ordentlich spielt und verliert. Dann ärgert man sich schwarz. Nach diesem Spiel muss man gar nicht groß analysieren, Fehler suchen oder denken, man kann da irgendwelche Erkenntnisse rausnehmen. Es war alles schlecht und kann nur besser werden. Das Schöne ist ja am Fußball: nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

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