Volleyball-Bezirksliga

VSC Dortmund ist für den TuS Hattingen eine unbekannte Größe

Auf Caroline Jaschke muss der TuS Hattingen verzichten. Foto:Walter Fischer

Auf Caroline Jaschke muss der TuS Hattingen verzichten. Foto:Walter Fischer

Hattingen.  Über den aktuellen Gegner VSC Dortmund wissen die Frauen des TuS Hattingen so gut wie nichts. Also schauen sie diesmal auf sich selbst.

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Nach dem rauschenden Volleyball-Fest vor zwei Wochen, bei dem das Bezirksliga-Damen-Team des TuS Hattingen den Tabellenführer Rote Erde Schwelm entzauberte, ist jetzt wieder der Alltag eingekehrt. Für den TuS steht am Samstag das Auswärtsspiel gegen den VSC Dortmund an. Beginn: 15 Uhr.

Die Dortmunderinnen sind sicherlich nicht so stark einzuschätzen wie zuletzt die Schwelmerinnen, gegen die in den letzten anderthalb Jahren nur der TuS Hattingen gewinnen konnte - und das übrigens gleich zweimal. Nein, so stark ist der VSC Dortmund wohl nicht. Das Problem ist nur, dass diese Mannschaft überhaupt nicht einzuschätzen ist. Einen direkten Vergleich hat es mit den aktuellen Mannschaftskonstellationen noch nicht gegeben, und ein Spiel des VSC hat auch noch kein Verantwortlicher des TuS Hattingen gesehen.

Trainer Matern muss während des Spiels reagieren

„Wir kennen unseren aktuellen Gegner überhaupt nicht“, bringt es TuS-Trainer Stefan Matern auf den Punkt. „Aber wir werden ihn ja jetzt kennenlernen.“ Damit meint Matern, dass sich in Sachen Taktik womöglich während des laufenden Spiels noch einiges ändern kann. „Da bin dann ich als Trainer gefordert“, sagt Matern, der hofft, dass er schnell die richtigen Schlüsse zieht. Wenn man über etwaige Stärken und Schwächen des Gegners nichts weiß, dann ist es natürlich immer ratsam, sich auf das eigene Spiel, also auf die eigenen Stärken, zu besinnen. Und die liegen beim TuS unter anderem in der Annahme. Denn nur wenn die funktioniert, ist ein geordneter Spielaufbau möglich.

Litfert, Fischer und Jaschke fallen aus

Die Hattingerinnen sind im Spiel gegen Dortmund nicht komplett. So werden Anna Litfert, Felicitas Fischer und Caroline Jaschke fehlen. „Dann werden wir auf der Diagonalposition etwas ändern müssen, mit Caroline Jaschke fehlt uns zudem eine Linkshänderin“, sagt Matern.

Aktuell steht der TuS auf Rang fünf, Dortmud ist Dritter. Im Falle eines Sieges würden die Hattingerinnen aber vorbeiziehen.

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