Fußball-Bezirksliga

TuS Hattingen will gleich den ersten Matchball verwandeln

TuS-Keeper Niklas Walter gegen Heven nicht zur Verfügung. 

TuS-Keeper Niklas Walter gegen Heven nicht zur Verfügung. 

Foto: Fischer

Den Klassenerhalt hat der TuS noch nicht sicher. Den Trainer für die nächste Saison aber schon. Die T-Frage ist am Wildhagen entschieden.

Einen Sieg aus zwei Spielen braucht der TuS Hattingen noch, um den Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksliga endgültig abzusichern.

„Wir wollen versuchen, gleich den ersten Matchball zu verwandeln“, sagt TuS-Trainer Marius Kundrotas, der auch in der kommenden Saison Coach der Rot-Weißen bleibt.

Marius Kundrotas gibt seine Zusage

Seine Zusage gilt sowohl für die Bezirksliga als auch, im Falle eines Abstiegs, für die Kreisliga A.

Kundrotas trat beim TuS die Nachfolge von Seung-Man Hong an. Hong wiederum wird in der nächsten Saison die SG Welper trainieren und der Nachfolger von Thorsten Kastner, der sich dem TuS Heven anschließt.

Das erste Matchball-Spiel steigt für die Hattinger am Sonntag beim TuS Heven, Anstoß ist um 15 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Haldenweg. „Die Aufgabe ist ganz sicher nicht einfach, aber ich will sehen, dass meine Spieler unbedingt wollen“, erklärt der TuS-Coach.

Heven mit einer starken Offensive

Vor allem die Offensive der Hevener ist brandgefährlich, regelmäßig schießen die Wittener dem Gegner Löcher in die Tornetze.

Zuletzt schenkte Heven dem TuS Harpen sechs Tore ein. Maßgeblichen Anteil an den vielen Toren haben Laurenz Wassinger und Ali Abou-Saleh. „Die beiden haben ja auch schon höher gespielt“, so Kundrotas.

Auf Ergebnisse der Kontrahenten will sich der TuS Hattingen nicht verlassen. Auf das Spiel von Eppendorf gegen Kaltehardt schaue er nicht, so Kundrotas. Zuletzt waren die Hattinger nicht glücklich mit den Spielausgängen der anderen Teams. Auch auf Lokalrivale Welper ist man am Wildhagen nicht gut zu sprechen. „Welper kündigt groß neue Spieler an, vergisst dabei aber die aktuelle Saison ordentlich zu beenden. Das macht unsere Saison kaputt“, so TuS-Abteilungsleiter Günter Ecker.

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