Kommentar

TSG Sprockhövel darf sich nicht den Mut nehmen lassen

Hendrik Steimann ist Sportredakteur der WAZ Hattingen und Sprockhövel.

Hendrik Steimann ist Sportredakteur der WAZ Hattingen und Sprockhövel.

Foto: FUNKE GRAFIK NRW

Sprockhövel.  Neue Situation für die TSG Sprockhövel: im siebten Ligaspiel hat der Oberligist erstmals verloren, aber trotzdem gut gespielt. Ein Kommentar.

Es ist passiert, die TSG Sprockhövel hat ihre erste Niederlage in der Oberliga kassiert. 2:3 hat die Elf von Andrius Balaika gegen den RSV Meinerzhagen verloren. Doch sie hat bis zum Ende versucht, noch den Ausgleich zu erzielen oder wie schon zweimal in der Spielzeit die Partie zu drehen.

Das ist das, was zählt. Der Einsatz stimmte, war vielleicht nicht die kompletten 90 Minuten über zu 100 Prozent da, doch die Köpfe gingen erst nach dem Abpfiff nach unten. Diesen Mut, auch gegen einen starken Gegner bis zum Schluss um die Punkte zu kämpfen, darf sich die TSG nun nicht nehmen lassen.

TSG Sprockhövel spielt bislang eine gute Saison

Sie spielt eine gute Saison, erfreut ihre Anhänger und steht zurecht im oberen Tabellendrittel. Wenn sie so weiterarbeitet, läuft es. Und Niederlagen gehören zum Fußball eben dazu.

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