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Tennis: Im Sportpark Ruhrtal in Hattingen geht’s um viel

Nino Toto aus Hattingen hat 2019 bei einem Turnier der Serie im Sportpark Ruhrtal gewonnen. Er möchte nun seinen Titel verteidigen.

Nino Toto aus Hattingen hat 2019 bei einem Turnier der Serie im Sportpark Ruhrtal gewonnen. Er möchte nun seinen Titel verteidigen.

Foto: Andreas Hofmann / FUNKE Foto Services

Hattingen.  Bei Toto’s Turnier-Serie stehen viele Tennis-Cups in der Halle an. Am Wochenende möchte ein heimischer Sportler gerne seinen Titel verteidigen.

Trotz der aktuellen Corona-Pandemie hat Toto’s Gasthaus im Sportpark Ruhrtal für die Tennis-Wintersaison eine Turnier-Serie auf die Beine gestellt. Mithilfe eines Hygienekonzeptes können Sportler bis Ende März (so sieht es der Plan zumindest vor) zehn Turniere spielen. Dabei kommen sowohl Junioren als auch Senioren auf ihre Kosten, dazu gibt’s auch offene Leistungsklassen-Turniere. Und viermal geht’s sogar wieder um richtig viel, beim Tennis-Cup mit Preisgeld.

Der erste große Cup ist mit einem Preisgeld von 1500 Euro dotiert und wird seit Donnerstag in Hattingen ausgetragen, an zwei Tagen laufen die Qualifikationsrunden für das Hauptturnier (Kategorie A6), was am Samstag und Sonntag folgt. Im Teilnehmerfeld befinden sich bei den Herren und Damen vielversprechende Namen. Bei den Herren führt Marlon Vankan (DTB-Ranglistenplatz 97) das Feld vor Robin Sanz (Rang 171) an.

Hattinger Nino Toto ist an Position vier gesetzt

Ein Heimspiel hat der Hattinger Nino Toto (Rang 210), der an Position vier gesetzt ist und im vergangenen Winter eine gute Saison hingelegt hatte, in der er dieses Turnier gewann. „Mein Ziel ist es daher, den Titel zu verteidigen, auch wenn es schwer wird“, sagt der 19-Jährige. Sein Bruder Ante Toto muss sich durch die Qualifikation kämpfen.

Bei den Damen führt mit Kamilla Bartone (DTB-Rang 42) eine prominente Spielerin, die schon bei mehreren Grand-Slam-Turnieren der Juniorinnen mitgewirkt hat, das Teilnehmerinnenfeld an. Im Sportpark Ruhrtal schlägt sie zum ersten Mal auf. Aus Hattingen schlägt Nina Dülberg auf, die sonst – wie auch die Toto-Geschwister – für den SV Bayer Wuppertal spielt.

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